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Burkhard

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Das aus für den A380  in  TEL AVIV

Die israelische Flughafenbehörde verbietet ab 2023 allen Flugzeugen mit vier Triebwerken die Landung.

Zu laut und umweltfeindlich.

Weniger Lärm, weniger Abgase: Israel verhängt über alle Vierstrahler ab 2023 ein generelles Landeembargo.

Ausnahmen wird es nur geben, für z.B die Amerikanische Präsidentenmaschine 747

Grüße Frank

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Am 9.9.2022 um 17:42 schrieb Frank Holly Lake:

Das aus für den A380  in  TEL AVIV

Die israelische Flughafenbehörde verbietet ab 2023 allen Flugzeugen mit vier Triebwerken die Landung.

Zu laut und umweltfeindlich.

Weniger Lärm, weniger Abgase: Israel verhängt über alle Vierstrahler ab 2023 ein generelles Landeembargo.

Ausnahmen wird es nur geben, für z.B die Amerikanische Präsidentenmaschine 747

Grüße Frank

Das ist doch eine riesen shit-show😑. Eine 747-8 darf nicht landen wegen "unökologisch" und "laut" aber mit ner 767 ist es kein Problem und theoretisch könnte man selbst   mit ner uralt DC-10 noch problemlos fliegen... Da ging es genau um eines: die A380 der Emirates draussen behalten. So offensichtlich mit greenwhashing Protektionismus betreiben ist einfach nur noch peinlich...

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vor 45 Minuten schrieb Lubeja:

Das ist doch eine riesen shit-show😑. Eine 747-8 darf nicht landen wegen "unökologisch" und "laut" aber mit ner 767 ist es kein Problem und theoretisch könnte man selbst   mit ner uralt DC-10 noch problemlos fliegen... Da ging es genau um eines: die A380 der Emirates draussen behalten. So offensichtlich mit greenwhashing Protektionismus betreiben ist einfach nur noch peinlich...

Mir kam dieses "lärmbedingte" Vier-Triebwerke-Landeverbot von Anfang an komisch vor - wo gibt's denn sowas?

Ich fand das irrational.

Wie Du sagst: Der "noise"-bedingte Unterschied zwischen einer 747-8 und ner uralten 767,  ist eine akkustische Nullnummer: Weder hör-noch unterscheidbar!

 

Dass dort in Israel El Al-protektionistisch Massnahmen getroffen werden, nach dem UAE-Peace deal,   gegen den Emirates "A380-Abräumer;-)"leuchtet ein.

 

Vielen Dank für Deine rationale Antwort👍

Richard

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Am 9.9.2022 um 17:42 schrieb Frank Holly Lake:

Die israelische Flughafenbehörde verbietet ab 2023 allen Flugzeugen mit vier Triebwerken die Landung.

Zu laut und umweltfeindlich.

Quatsch mit Sauce.

 

Von wegen laut: Den einzigen Flieger den ich an meinem Arbeitsplatz nahe Piste 16 immer wieder verpasse weil er so leise ist, ist die A380.

 

Was auch immer dahinter steckt, mit Umwelt hat das kaum was zu tun.

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Irgendwo habe ich gelesen, dass der A380 von Anrainern um Airports herum als lauter empfunden wird, weil er nicht so schnell Höhe macht. Bei 14 km Distanz zur Runway-Schwelle hat ein typisch schwerer A380 anscheinend knapp unter 900 Meter gemacht, während etwa eine B777 schon auf knapp um die 1500 Meter sein soll. 

 

Kann Bullshit sein, aber so hab ich's gelesen...

 

Gruß

Johannes

Bearbeitet von Phoenix 2.0
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Die Frage die sich stellt ist, ob diese Umstände zu besagter Wahrnehmung der "Fußgänger" führen und dies in Israel der Grund für die Verbannung sein könnte.

Bearbeitet von Phoenix 2.0
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38 minutes ago, Tomi said:

@ Johannes

vielleicht weil verschidene Climbgradienten für 2 oder 4 Töffs vorgeschrieben sind?

Ein Andere Parameter IST die climb speed. Wenn Du beim A 380 höhere climb speed brauchst, Dann bist DU an deinem Fixpunkt nach weniger zeit schon drüber, die Steigen je nicht MIT Vx..

und Auftrieb brauchst so EIN Koloss wenn er MIT Randvollen Tanks Zum long trip startet...

 

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  • 1 Monat später...
Frank Holly Lake

Reaktivierung Erste Lufthansa-A380 erwacht aus dem Storage Lufthansa Airbus A380

 

FRANKFURT - Der Airbus A380 kehrt in die aktive Lufthansa-Flotte zurück. Vier bis fünf Flugzeuge verstärken im Sommer 2023 das Drehkreuz München. Nach zweieinhalb Jahren Standzeit im spanischen Exil steht ein aufwendiger Reaktivierungsprozess an - die erste A380 holt Lufthansa seit dieser Woche aus dem technischen Tiefschlaf.

"Wir können bestätigen, dass die Reaktivierung der
Mike-Kilo (Düsseldorf) bereits diese Woche begonnen hat", sagte ein Lufthansa-Sprecher am Freitag. Die D-AIMK ist neun Jahre alt und stand sich in Teruel die Fahrwerke in den Bauch.
Als weitere A380-Rückkehrer hat Lufthansa
D-AIMM,
D-AIML
D-AIMH

nominiert.

 

Sechs ihrer 14 A380 hat Lufthansa schon vor längerer Zeit an Airbus verkauft.
D-AIMC,

D-AIMF,

D-AIMI,

D-AIMJ,

D-AIMM

 D-AIMN aus den Produktionsjahren 2010 bis 2015  werden bis November 2023 an den Hersteller zurückgeben.

Grüße Frank

https://www.aero.de/news-43711/Erste-Lufthansa-A380-erwacht-aus-dem-Storage.html

 

Bearbeitet von Frank Holly Lake
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  • 1 Monat später...
Frank Holly Lake

Die Reaktivierung der eingemotteten A380 Flugzeuge entwickelt sich immer mehr zum Alptraum.

Alle Notrutschen müssen getauscht werden.

 

"In einer Lufttüchtigkeitsanweisung, die seit dem 15. November gilt, ordnet sie den Austausch von einigen der Notrutschen vom Hersteller Collins in Airbus A380 an, die mehr als 185 Tage eingelagert sind oder waren. Ein Airbus A380 verfügt über 16 Notrutschen. Am 13. Oktober veröffentlichte die Easa einen Vorschlag für eine interne weitere Anweisung. Darin geht es um das Rutschen-Managementsystem der  A380, erstellt  von Diehl Aerospace.

 

https://www.aerotelegraph.com/eingelagerte-airbus-a380-haben-rutschen-probleme

 

In anderen Quellen wird ein Problem mit den Nähten beschreiben. Das verwende Garn Material soll sich wohl auflösen.

Grüße Frank 

 

 

 

 

Bearbeitet von Frank Holly Lake
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Ich denke die Problematik mit den Rutschen würde auch ohne Storage existieren. Die haben eine kalendarische Laufzeit und werden demenstsprechend ersetzt. Wenn zwischendurch versehentlich oder bei Stichproben eine Rutsche abgeschossen wird, so wird der Zustand ersichtlich. Die Problematik dürfte daher eher ein Nebenschauplatz sein... Da sind noch ganz andere Probleme zu lösen, wenn ein Flieger aus dem Storage heraus kommt. Ich denke da an Flüssigkeiten, Stossdämpfer, Feuchtigkeit in der Elektrik/Avionik, die Lager in den Triebwerken, wenn keine Standläufe gemacht werden etc.

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Frank Holly Lake

D-AIMK
Sie kommt später, aber sie kommt:


Aber Wenn man zu lange ohne Bewegung in derselben Position verharrt, werden die Beine steif. So ähnlich verhält es sich auch bei dem ersten Airbus A380, den die Lufthansa am Freitag aus Teruel zurück nach Frankfurt überführt und muss seine Rückkehr nach Hause am Freitag mit ausgefahrenem Fahrwerk bestreiten.
Dass die Crew auf dem Überführungsflug das Fahrwerk draußen lässt, hat mit fehlendem Equipment zum Aufbocken zu tun. Wir können es dort am Boden nicht testen.

"Sicherheit hat oberste Priorität","Wir dürfen nicht so hoch und nicht so schnell fliegen, wie wir üblicherweise fliegen. Außerdem verbrauchen wir mehr Treibstoff auf dem Weg nach Frankfurt und der Lärmpegel im Cockpit wird deutlich höher sein.

Die Flugzeit, die im Normalfall bei unter zwei Stunden liegt, ist am Freitag auf etwa dreieinhalb Stunden angesetzt.

 

Nächste Schritte

Bis die D-AIMK tatsächlich in den Passagierdienst geht, werden allerdings noch ein paar Monate ins Land ziehen.

Sie muss nun die Technik Schäden ausbessern, welche durch Hagel entstand, die die A380 infolge eines Gewitters in Teruel erlitt und deren Spuren vor allem auf den Landeklappen deutlich zu erkennen sind.

 

Im darauffolgenden Schritt kommt die "Mike-Kilo" fürs Crewtraining zum Einsatz und wird in dieser Rolle auch einige Trainingsflüge absolvieren, bevor es dann planmäßig Ende März 2023 tatsächlich wieder auf Linie gehen soll.

 

Wie aufwendig die Reaktivierung einer A380 ist, hat kürzlich Qantas-Chef Alan Joyce umrissen.
"Allein um eine A380 aufzuwecken, werden 4.500 Arbeitsstunden benötigt", sagte Joyce der Nachrichtenagentur "Bloomberg". "Sie erneuern alle 22 Reifen, alle 16 Bremsen, entsorgen alle Sauerstoffflaschen und Feuerlöscher alle Notrutschen", sagte Joyce. "Alles im Flugzeug wird ersetzt."

Die zweite A380 erwacht bereits. Unterdessen bereiten Techniker in Teruel bereits die nächste Lufthansa-A380 auf ihre Rückkehr vor.

Die D-AIMM, Taufname "Delhi", erwacht vor Ort gerade aus dem Tiefschlaf.

Acht Wochen und 3.000 Arbeitsstunden seien nötig, um eine A380 aus dem Storage in einen flugbereiten Zustand zu versetzen.

 

https://www.aero.de/news-44043/Erste-Lufthansa-Airbus-A380-auf-dem-Sprung-nach-Frankurt.html

Grüße Frank

Bearbeitet von Frank Holly Lake
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  • 3 Wochen später...

Neue Problem bei der A380 Reaktivierung.

 

Techniker haben bei Inspektionen Risse an den Flügelholmen mehrerer stillgelegter A380 fest.
Bei den von Rissbildung betroffenen Bereichen handle es sich um "die oberen und unteren Flansche des äußeren hinteren Holms (ORS) zwischen den Rippen 33 und 49, des äußeren inneren vorderen Holms (OIFS) zwischen den Rippen 8 und 14 und des äußeren vorderen Holms zwischen den Rippen 38 und 49"

 

Bei den ersten 25 Maschinen wurden damals das Problem entdeckt.
Allerdings auf den ORS-Bereich sowie auf A380 der frühen Produktionsjahre beschränkt, sodass die EASA zunächst nur 25 A380 älteren Baujahrs zur Inspektion mittels Ultraschallprüfverfahren bat.

 

Nun betrifft es aber alle Maschinen.

Laut Emirates-Chef Tim Clark reagierte Airbus umgehend auf die Probleme und entsandte ein 60-köpfiges Ingenieursteam nach Dubai. "Airbus repariert alles"

 

https://www.flugrevue.de/zivil/superjumbo-mit-problem-aeltere-a380-leiden-unter-rissen-an-den-fluegelholmen/

Grüße Frank

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Lufthansa prüft Reaktivierung aller A380

 

https://www.aero.de/news-44181/Lufthansa-prueft-Reaktivierung-aller-A380.html

 

Alle noch verbleiben 8   A380 sollem im Sommer wieder wohl wieder in Betrieb gehen. 

 

Neue Kabinenwelt auch im A380

Lufthansa betrachtet die A380-Reaktivierung inzwischen nicht mehr als  Brückenlösung. Nach Informationen von aero.de will Lufthansa auch die Rückkehrer aus Teruel mit dem neuen Bordprodukt "Allegris" ausstatten, das zwischen 2023 und 2025 in den Kabinen der Lufthansa-Interkontflotte Einzug hält.

Auch hier hält sich Lufthansa noch bedeckt. Die ersten A380 kehre noch mit dem aktuellen Produkt in den Liniendienst zurück. "An der Kabinenausstattung werden aktuell keine Änderungen vorgenommen", sagte die Sprecherin.

 

"Allegris"

Das wird die neue Lufthansa-Kabinenwelt

 

Lufthansa nimmt die Erneuerung ihres Bordprodukts in Angriff. Das neue Kabinenkonzept heißt "Allegris". Erstmals installiert Lufthansa in der First Class Suiten mit "fast deckenhohen" Wänden. Von 2023 bis 2025 will der Konzern die neue Bordwelt in allen 100 Langstreckenjets der Kernmarke installieren.
Lufthansa schafft in der First Class mehr Privatraum. Die von Lufthansa am Freitag in Frankfurt vorgestellte "Allegris"-Kabine sieht für das Topprodukt abgetrennte Suiten mit eigener Garderobe vor - ein absolutes Novum im Konzern.
Nicht jedes Lufthansa-Interkontflugzeug hat eine First Class - daher wird Lufthansa in der ersten Reihe der Business Class ebenfalls Sitze mit höher gezogenen Seitenwänden und "komplett verschließbaren" Schiebetüren installieren.
Neben der bereits vorstellten neuen Business Class und Premium Economy Class investiert Lufthansa kräftig in die reguläre Economy: größere 17-Zoll-Monitore und mehr Knieraum in der ersten Eco-Reihe sollen das Produkt attraktiv und wettbewerbsfähig halten.

 

Grüße Frank

Bearbeitet von Frank Holly Lake
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  • 1 Monat später...
Frank Holly Lake

Die LH   D-AIMK ist  auf dem Weg nach Manila, dort führt Lufthansa Technik Philippines einen C-Check am Flugzeug durch.

Danach geht das Flugzeug zum Flottenträning zurück. Und im Anschuss in den Linendienst. 

Sie soll dann von München nach New York-JFK, Boston oder Los Angeles fliegen.

 

Die MM  ( D-AIMM ) wird am 3. Februar in  Frankfurt eintreffen. Als 2. 380 zur Reaktivierung.

Offiziell sind erstmal 3 A380 bis Juni geplant.

 

Laut Lufthansa-Kreisen prüft der Konzern inzwischen die Reaktivierung aller acht verbliebener A380.

Grüße Frank

 

 

 

Bearbeitet von Frank Holly Lake
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  • 2 Monate später...
Frank Holly Lake

Lufthansa will auch die siebte und achte A380 zurück

 

Das Glück der A380 ist, das die PAX Zahlen schneller steigen als erwartet, und neue 2 Strahler nicht schnell genug geliefert werden können. Sonnst wäre da schon alles vorbei in Teruel für die A380.

So erlebt die A380 als Lückenbüßser noch ein Come Back.

Die A340 sind zu klein für die jetzige Nachfrage.

 

https://www.aero.de/news-44891/Lufthansa-will-auch-die-siebte-und-achte-A380-zurueckholen.html

 

Den ersten A380-Flottenrückkehrer am Mittwoch von Frankfurt nach München überstellt. Von dort wird der 509-Sitzer ab 1. und 4. Juni die Linien nach Boston und New York-JFK aufpumpen, die bisher noch mit A340-600 geflogen werden.

 

Grüße Frank

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Frank Holly Lake

Thema Wiederbelebung insgesamt der A380.

Nun sind Zahlen aufgetaucht.

Die Wiederinbetriebnahme etwa kostet 21 Millionen Dollar pro Flugzeug.

 

Zum Thema Hagelschaden in Teruel.

Da sind nun Bilder aufgetauscht.

Der Rumpf (Glair , eine Verbindung aus GFK und ALU) hat es gut überstanden.

Die Flügel eigentlich auch, eine  gefräßte Aluplatte.

Nur alle Klappen für Steuerung und Landklappen sind hin. Bei allen A380 auf dem Airport.

Sie sind so beschädiget, da man hier welche von einem ausgeschalteten Flugzeug getauscht hat.

Schadensumme etwa eine Millionen Euro.

 

Es gibt eine Beitrag am 17.4 2023 auf ARTE wo das gezeigt wird  um 11:55 - 12:30

Die A380 kommt zurück

 

https://www.arte.tv/de/videos/107194-096-A/re-die-a380-kommt-zurueck/

Siehe ab 11:45 Hagelschaden

 

Grüße Frank

Bearbeitet von Frank Holly Lake
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  • 2 Monate später...
Zitat

The A380 was nearly extinct.

Now a new airline says it’s building a superjumbo-only fleet

 

https://edition.cnn.com/travel/a380-global-airlines/index.html

 

"Global Airlines, ein britisches Startup-Unternehmen, das ab dem nächsten Jahr Transatlantikflüge anbieten will, hat eine 16 Jahre alte A380 als erstes Flugzeug einer reinen A380-Flotte erworben - zumindest anfänglich - und ist dabei, das Flugzeug nach seinen eigenen Spezifikationen umzurüsten."

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  • 1 Monat später...

Lufthansa Airlines becomes the 32nd widebody operator supported by Airbus FHS, which now supports over 1,300 aircraft globally. The contract reinforces Airbus’ commitment to support all its aircraft, including the A380 well beyond the end of production, throughout the aircraft lifecycle. 

 

https://aircraft.airbus.com/en/newsroom/news/2023-06-lufthansa-airlines-signs-contract-with-airbus-flight-hour-services-for-a380

 

 

cosy

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Am 4.8.2023 um 00:02 schrieb cosy:

Lufthansa Airlines becomes the 32nd widebody operator supported by Airbus FHS, which now supports over 1,300 aircraft globally. The contract reinforces Airbus’ commitment to support all its aircraft, including the A380 well beyond the end of production, throughout the aircraft lifecycle. 

 

https://aircraft.airbus.com/en/newsroom/news/2023-06-lufthansa-airlines-signs-contract-with-airbus-flight-hour-services-for-a380

 

 

cosy

Interessant und mal wieder ein Schritt weiter in Richtung mehr Diversität und Unabhängigkeit von Lufthansa Technik.

 

Als Hintergrund, LHT und AFI KLM haben ein JV um genau auch den A380 mit einem Ersatzteilpooling zu versorgen (Mal unabhängig ob sich das noch lohnt oder nicht).

https://www.spairliners.com/

 

Aber wer weiss was genau dahintersteckt, Airbus nutzt oftmals das FHS Programm für Kompensationsgeschäfte. Oftmals wird auch das Ersatzteilpooling wieder an Drittlieferanten untervergeben.

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Frank Holly Lake

Sein wir mal froh, dass neue  B787 und A350 zu zögerlich nachkommen.

Die LH benötigen diese Flugzeuge, weil sie zu wenig  große Jets haben und viele  Buchungen. 

Da  reicht ein A321 eben nicht mehr.

Sonnst wäre die A380 sicher nicht wieder zurück gekommen.

Die Pax wollen die A380 , nicht die LH , die wollen diese,  nach wie vor, loswerden.

Grüße Frank

Bearbeitet von Frank Holly Lake
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Intressanter Kommentar im Travel Inside:

 

https://abouttravel.ch/reisebranche/transport-luft-land/gastkommentar-euphorie-fuer-den-a380-nur-von-kurzer-dauer/

 

Totgesagte leben länger. Dieses oft zitierte Sprichwort passt ausgezeichnet zur gegenwärtigen Konstellation rund um den Airbus A380. Schon vor dem Zusammenbruch des internationalen Luftverkehrs im Jahr 2020, wurde das Ende des grössten Passagierflugzeugs der Welt eingeläutet.

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...was ein negativer Kommentar auf der Website. Der A380 ist für Reisende eine geniale Sache. Dass er betriebswirtschaftlich nicht das einhalten konnte was versprochen wurde, steht auf einem anderen Blatt. Der Autor beschwert sich, dass er nicht aus dem Fenster schauen konnte. Nun, das geht in den meisten Flugzeugen ca. 80% der Fluggäste so!

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Wenn sich die Passagierzahlen bis 2035 verdoppeln, wie in der Statistik dargestellt, wird der A380 vielleicht noch länger benötigt.

 

Die Frage ist wieviele Flugzeuge in der Zeit produziert werden können. Dazu werden auch viele alte Flugzeuge ersetzt werden müssen. Durch neue Triebwerke wäre die Wirtschaftlichkeit vielleicht noch zu verbessern.

 

Bearbeitet von LS-DUS
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Frank Holly Lake

Falls nicht irgend Jemand auf die Idee kommt, den CO2 stark einzupreisen.

 

Bei den Triebwerken ist man techisch schon an der derzeit möglichen Grenze angelangt.

Bei z.B PW1100G  Triebwerken ist der Gasdruck zu hoch, die Teile werden zu heiß und verschleißen deshalb vorzeitig.

Man träumt von 20 :1 Nebenstromberhältnis und hat bei 15 :1 schon große Probleme.

Viel mehr wird man ohne radikale  Neuerungen nicht raus holen können beim Spritverbrauch.

Grüße Frank

 

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