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24.03.2015 | GWI9525 D-AIPX | A320 | Absturz in der Nähe von Dignes (FR)


eldior

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Habe mitgelesen, auch schon bei MH370. Da gibt es ein deutsches Forum, allmystery.de, in dem immer noch über das Verschwinden diskutiert und spekuliert wird. Wenn man sich unbeliebt machen will, dann propagiert man Mitnahmesuizid eines Piloten, besonders der sympathische Shah wird dann vehement verteidigt.

 

Und hier soll es ja dann so gewesen sein? Ein junger Mann aus Deutschland? Bisher wurde ja kaum was über ihn bekannt, also konnte er noch nicht zum Sympathieträger avancieren.

 

Die Aussage von der Pressekonferenz: Er war psychisch unauffällig, er hat absichtlich das Flugzeug zum Absturz gebracht. Gibt es da nicht noch einige andere Gründe, warum, außer der Mord- und Selbstmordabsicht? Kann er nicht in Kombination mit Dekompression und schleichender Hypotoxie etwas gemacht haben, was außer seiner mentalen Kontrolle war? Könnte er einen Krampfanfall bekommen haben? Stand er unter Drogen? (Bei MH370 ist doch auch das Catering untersucht worden.) Könnte er erpresst worden sein? (Wenn Du das nicht machst, bringe ich Deinen Sohn um? Anschlag auf einen Passagier von 3. Seite?) War was an Bord, was lieber nicht in Düsseldorf runterkommen sollte, weil es da noch mehr Todesopfer gegeben hätte?

 

Ich weiß, genau wie bei MH370 weigere ich mich vorerst zumindest, zu glauben, er hat absichtlich sich selber, die Besatzung und die Passagiere umgebracht. Ich suche Umstände, die Absicht ohne die Absicht zu morden erklären könnten.

 

Oder ist es für German Wings bzw. LH günstiger, einen psychopathischen Piloten eingestellt zu haben als zuzugeben, es hat doch was mit der Technik nicht gestimmt?

 

Als geklärt sehe ich die Sache durch die derzeitige Beschuldigung des Co-Piloten nicht an.

 

.....was guckst du denn für Filme  :(

 

 

konrad

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Chris

da bist Du definitiv nicht der einzige. Aber aus Political Correctness darf man ja nicht mehr alles sagen.

 

Bis jetzt hat die gesicherte Cockpittüre noch keinen einzigen Anschlag verhindert, aber schon mehrfach Suizide (auch wenn der Herr Spohr das anders nennen will) und Entführungen gefördert oder ermöglicht. Beide Szenarien sind auch für MH370 am wahrscheinlichsten. Die Hinterbliebenen sollten die FAA verklagen, dann ist der Unsinn wieder weg!

 

(Ja, ich weiss, ich wiederhole mich)

Streng genommen kann man das natürlich nicht ganz sicher sagen, es wird Leute geben die sagen, die Tatsache, dass es keine Anschläge wie am 9/11 mehr gegeben hat sind eben jenen Türen zu verdanken.

Aber IMHO muss man da schon nochmal über die Bücher. Das Problem mit der Flugsicherheit ist halt, dass man den Anschein erwecken will, man strebe 100%ige Sicherheit an. Da das schlicht nicht möglich ist, macht man manchmal komische Sachen.

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Also mit Religion oder Islamismus hat das alles nichts zu tun. Es gab kein "Allah ist groß" auf dem Recorder und auch keinerlei Bekennerschreiben irgendeiner Gruppe, die sich damit sonst sicher geschmückt hätte.

 

Das hat auch nichts mit Deutschland oder irgendeinem anderen Land zu tun. Hier war ein kranker Psychopath am Werk. (Massen-)Mörder gab es in jeder Kultur, Religion und Zeit in jedem Land schon immer. Ggf. liegt ein Schlüssel in der Genetik, da ist sich die Wissenschaft (noch) nicht einig.

 

Macht über 150 Leben zu haben, bzw. diese durch eigene Entscheidung zu beenden inkl. des eigenen spielt hier vermutlich eine Rolle.

 

Am ehesten ist das hier mit den jugendlichen Attentätern bei Amokläufen in diversen Schulen zu vergleichen, die sich am Schluß selber richten und die hatten auch keine religiösen Motive oder Hoffnung auf Jungfrauen ... 

Bearbeitet von Nikman
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.....was guckst du denn für Filme  :(

Wenn du mich fragst, wohl zuviel 'allmyster.de', auch wenn ich nur vermuten kann, was da so diskutiert wird.

Jedenfalls gem. Ockhams Rasiermesser möchte ich bezweifeln, dass sich der Copi da heldenhaft geopfert hat (ohne sich zu erklären) um die Welt zu retten.

Ob er selbst auf Grund geistiger Umnachtung geglaubt hat, er rette die Welt, oder ob ihm die Welt auf Grund geistiger Umnachtung einfach scheiss egal war, das ändert IMHO nun auch nicht mehr viel und spielt keine grosse Rolle.

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Loesungsvorschlag, um sowas in Zukunft nahezu ausschliessen zu koennen und potentiellen Terroristen keine offene Cockpittuer zu bieten:

 

- Notfallcode, den nur die beiden Piloten kennen, sich nicht uebersteuern laesst und der die Tuer in jedem Fall oeffnet

- Wenn ein Pilot das Cockpit verlaesst, muss ein Crewmitglied (vorzugsweise maennlich) auf den Jumpseat

 

 

Chris

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Also mit Religion oder Islamismus hat das alles nichts zu tun. Es gab kein "Allah ist groß" auf dem Recorder und auch keinerlei Bekennerschreiben irgendeiner Gruppe, die sich damit sonst sicher geschmückt hätte.

Gab es anscheinend schon, aber wohl kein echtes.

 

Am ehesten ist das hier mit den jugendlichen Attentätern bei Amokläufen in diversen Schulen zu vergleichen, die sich am Schluß selber richten und die hatten auch keine religiösen Motive oder Hoffnung auf Jungfrauen ...

IMHO nicht ganz: Diese Schüler haben im Allgemeinen ein Problem mit der Schule und ihren Mitschülern. Dass Der Copi hier ein persönliches Problem mit diesem Flieger hatte bezweifle ich mal.
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Loesungsvorschlag, um sowas in Zukunft nahezu ausschliessen zu koennen und potentiellen Terroristen keine offene Cockpittuer zu bieten:

 

- Notfallcode, den nur die beiden Piloten kennen, sich nicht uebersteuern laesst und der die Tuer in jedem Fall oeffnet

Dann kannst du dir aber das ganze Prozedere auch wieder schenken. Sobald die Terroristen wissen, dass so ein Code existiert, ist die Crew wieder erpressbar.

 

Aber mal was anderes: Wie 'geheim' sind diese Codes eigentlich? Wie oft werden sie gewechselt und wie erfährt sie die Crew? Naja, wird wohl niemand öffentlich machen wollen.

Aber da stellen sich ja auch schon mannigfaltige Möglichkeiten, wie so ein Code dann doch in die falschen Hände geraten könnte.

Bearbeitet von sirdir
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Loesungsvorschlag, um sowas in Zukunft nahezu ausschliessen zu koennen und potentiellen Terroristen keine offene Cockpittuer zu bieten:

 

- Notfallcode, den nur die beiden Piloten kennen, sich nicht uebersteuern laesst und der die Tuer in jedem Fall oeffnet

 

 

Dann nützt die Sicherheitstüre aber nichts mehr, denn genau aus diesem Grund hat man ja den Deny-Schalter erfunden: Wenn du eine Knarre am Kopf hast wirst du jeden Code preisgeben.

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Damit habe ich nicht behautpet, es sage etwas über seine Motive aus, sondern nur, dass es dann wohl ein bewusster Akt war und nicht die unglückliche Verkettung von Schlaganfall und verklemmter Tür (z.B.)

Was würde denn etwas über seine Motive aussagen?

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Nicht wirklich ernsthaft gemeint: Vielleicht ist der Einbau eines Pilotenklos (natürlich türlos) innerhalb des Cockpits eine partielle Lösung.

Bei so viel Irrsinn kommen einem die komischsten Ideen - sorry.

Gruss, René

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Also bitte: Baut die alten Türen wieder ein und gut is. Vor dem 09/11 hat´s ja auch ganz gut funktioniert und der Bin L. ist nun auch schon lange tot. Mit der "Restgefahr" kann ich leben und alles andere erledigen die Sky Marschalls oder?

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Die Probleme, die vor den Luftfahrtingenieuren liegen, sind mehr als knackig. Nicht nur dass das Angreifermodell überdacht werden muss, also Insider darin eine andere (höhere) Priorität erhalten müssen. Was wäre denn eine bessere Lösung?

 

Angenommen beide Piloten A und B haben Emergency-Codes, die von innen nicht overridden werden können. Pilot A geht aufs Klo, wird dann von einem Terroristen an Bord gezwungen, den Code herauszugeben. Pilot B kann dann nicht verhindern, dass jmd. ins Cockpit eindringt. Man kann nun argumentieren, dass der Pilot den Code nicht rausgeben wird. Aber wer weiß das schon sicher? 

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Man könnte einen Lügendetektor an der Tür anbringen. Werden Sie bedroht? Kommen Sie in guten Absichten? Gleichzeitig könnte man einen Lügendetektor im Cockpit anbringen. Drücken Sie "deny" aus lauteren Motiven?

 

Nein, das Problem lässt sich nicht lösen. Entweder ist das System Terrorismussicher oder es ist Selbstmordsicher. Beides zur selben Zeit geht nicht. Eine zweite Person im Cockpit wäre die einzige Lösung, wenn man das jetzige System beibehalten will.

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Dann nützt die Sicherheitstüre aber nichts mehr, denn genau aus diesem Grund hat man ja den Deny-Schalter erfunden: Wenn du eine Knarre am Kopf hast wirst du jeden Code preisgeben.

 

Eine Knarre kommt nicht mit an Bord, sowas probiert kein Mensch.

Es bleiben heutzutage nur Waffen wie Besteck oder Kugelschreiber. Es gaebe in jedem Fall einen Kampf und nach 9/11 schaut niemand mehr in der Kabine sowas tatenlos zu.

Die Gefahr, dass Terroristen versuchen ein Flugzeug zu kapern, ist imho verschwindend gering, zu klein sind die Erfolgsaussichten. Aber die Anzahl der nicht verhinderbaren Suicide durch einsam im Cockpit sitzende und durch eine unueberwindbare Tuer getrennte Piloten nimmt langsam besorgniserregende Ausmasse an. Hier ist Handeln angesagt, entweder durch den angesprochenen Mastercode und/oder ein auf dem Jumpseat sitzendes Crewmitglied.

 

 

Chris

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Eine Knarre kommt nicht mit an Bord, sowas probiert kein Mensch.

Es bleiben heutzutage nur Waffen wie Besteck oder Kugelschreiber. Es gaebe in jedem Fall einen Kampf und nach 9/11 schaut niemand mehr in der Kabine sowas tatenlos zu.

Die Gefahr, dass Terroristen versuchen ein Flugzeug zu kapern, ist imho verschwindend gering, zu klein sind die Erfolgsaussichten. Aber die Anzahl der nicht verhinderbaren Suicide durch einsam im Cockpit sitzende und durch eine unueberwindbare Tuer getrennte Piloten nimmt langsam besorgniserregende Ausmasse an. Hier ist Handeln angesagt, entweder durch den angesprochenen Mastercode und/oder ein auf dem Jumpseat sitzendes Crewmitglied.

Das Problem ist durch den Einbau der alten Türen einfacher gelöst.

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Wie vereinbart Ihr die Verlautbarungen über die psychische Integretät des Co-Piloten mit der Aussage, der habe die Maschine absichtlich zum Absturz gebracht?

 

Das ist meine Kernfrage.

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Wenn du der Meinung bist, Islamismus sei eine schützenswerte religiöse Gemeinschaft, dann fällt mir nichts mehr ein.

 

 

Hab ich das behauptet?

Islamismus ist keine Gemeinschaft, sonder ein sozial-religiöses Phänomen. Der Islam wäre eine Gemeinschaft. Bitte nicht auf Pegida-Level begeben, thx. Ihr die Ihr in Sachen Aviatik immer der Presse Dilettantismus vorwerft, solltet bei Euch eher fachfremden Sujets etwas mehr Genauigkeit walten lassen, sonst hockt Ihr über kurz oder lang in derselben Suppe. Daniel

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Am liebsten wäre mir, ich dürfte Fallschirm und Helm im Handgepäck mitführen und bei der Feststellung eines Notfalls durch den Kapitän abspringen. Vorzugsweise durch eine Heckklappe.

 

In diesem Fall hätte jeder zumindest eine faire, individuelle Chance und man hätte das Gefühl, das man im Angesicht des Todes noch irgendwas tun kann und nicht zusehen muss.

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Auf die Gefahr hin mich als kompletter Laie bzgl. Arbeit im Cockpit zu outen (was ich auch bin): Ich werde aus der Ausführung dieses Selbstmordes nicht ganz schlau: Wenn ich mich als Pilot mitsamt ganzem Flieger umbringen will, wieso programmiere ich extra den Autopiloten auf einen langen geraden Sinkflug um, anstatt ihn einfach auszuschalten und manuell einen Strömungsabriss herbei zu führen? Ginge das nicht einfacher und schneller?

 

Gruss

Cesco

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Was mir so noch durch den Kopf geht: Die Untersuchungsbehörden sagen klar, dass der Copi den Sinkflug wissentich und willentlich eingeleitet hat. Er aber kein Wort sprach. Woher wissen die das? Der Recorder für Flugsteuereung , Flight Recorder, der wurde ja angeblich nicht gefunden. Hat der Copi denn gesagt: "Ich gehe runter und sag nichts mehr?"  Die Inputs für den Sinkflug müssen nicht zwingend über den Stick des Copis gekommen sein.

Nein, ich glaube es nicht. Ein derarter Suizid ist schwersten vorstellbar. Für mich nicht. Falls doch, ich würde die letzten paar Minuten meines Lebens fluchen wie sonst einer, alles Shit, mein Leben aus diesen und jenen Gründen im Arsch, das habt ihr nun davon.

Ich glaube den Darstellungen nicht. Selbst dann nicht, wenn die letzten 10 Minuten Schweigen als Audiodatei irgendwann veröffentlicht wird.

Alles in mir schreit: Bauernopfer. Und der Fligthrecorder wird wohl niemals gefunden, ist hin oder geht verloren.

Ich glaube es nicht.

Was haben die Mächte Frankreich, Deutschland und Airbus beigesteuert um eine peinlichere Lösung zu mindern?

Ich glaube das so nicht.  Alles in mir schreit Nein.

Und wie hat er das eingefädelt? He Chef, Zeit für Kack, geh mal?

Ich glaube es nicht.

Sorry.

Hans

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Auf die Gefahr hin mich als kompletter Laie bzgl. Arbeit im Cockpit zu outen (was ich auch bin): Ich werde aus der Ausführung dieses Selbstmordes nicht ganz schlau: Wenn ich mich als Pilot mitsamt ganzem Flieger umbringen will, wieso programmiere ich extra den Autopiloten auf einen langen geraden Sinkflug um, anstatt ihn einfach auszuschalten und manuell einen Strömungsabriss herbei zu führen? Ginge das nicht einfacher und schneller?

 

Gruss

Cesco

 

Schau mal hier: 

 

Man dreht nur einen Knopf ...

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Cesco und Hans, Selbstmörder sind keine logisch denkenden Menschen. AF447 war nach 3 Minuten unten, Germangwings nach 8. Macht am Schluss keinen grossen Unterschied. Er wollte sicherstellen, dass er schnell einschlägt, dass nichts übrig bleibt.

 

Nicht jeder reagiert gleich in den letzten Sekunden seines Lebens. Er hat schwer geatmet. Das deutet doch auf starken Stress. Natürlich ist es möglich, dass das CIA, Aliens oder der Teufel dahinter steckt, wie bei jeder VT. Aber die Wahrscheinlichkeit eines Selbstmodes ist so viel stärker, dass wir es als Gewissheit annehmen müssen.

 

Wir werden es bestimmt herausfinden, denn es gibt in solchen Fällen immer eine Vorgeschichte. Und sei es nur dass er den Flug im FlightSim geübt hat...

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Die Flightradar24 Radardaten wurden inzwischen noch weiter ausgewertet, die per ModeS Downlink erhaltenen Daten bestaetigen das die Hoehe des Autopiloten manuell auf 100ft gewechselt wurde.

 

FR24 wusste das wahrscheinlich schon vor zwei Tagen (dort haben Sie auch alle ihre Daten der BEA uebergeben), sie haben die Daten aber erst Heute nach der Pressekonferenz mit Erklaerung veroeffentlicht.

 

Aus http://forum.flightradar24.com/threads/8650-We-have-analysed-the-raw-data-from-the-transponder-of-4U9525-and-found-some-more-dat?p=64616

 

 

09:30:51Z.636 T,3c6618,43.120453,5.675092,38000,GWI18G
09:30:52Z.386 MCP/FMC ALT: 38000 ft QNH: 1006.0 hPa
09:30:52Z.567 T,3c6618,43.122208,5.676482,38000,GWI18G
09:30:53Z.036 T,3c6618,43.122894,5.676993,38000,GWI18G
09:30:53Z.546 T,3c6618,43.124271,5.678166,38000,GWI18G
09:30:54Z.083 MCP/FMC ALT: 13008 ft QNH: 1006.0 hPa
09:30:54Z.096 T,3c6618,43.125295,5.678689,38000,GWI18G
09:30:54Z.676 T,3c6618,43.125961,5.679421,38000,GWI18G
09:30:55Z.156 T,3c6618,43.127157,5.680259,38000,GWI18G
09:30:55Z.397 MCP/FMC ALT: 96 ft QNH: 1006.0 hPa

Between 09:30:52 and 09:30:55 we can see that the autopilot was manually changed from 38,000 feet to 100 feet and 9 seconds later the aircraft started to descend, probably with the "open descent" autopilot setting.

 

Dominic

 

Mehr Informationen zu was ATC per Mode S auslesen kann: https://www.eurocontrol.int/articles/mode-s-operational-overview

Bearbeitet von G-GFFD
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