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  1. Hallo Zusammen, Nach dem der FSLabs Airbus grosse Resonanz erzeugt hat, möchte ich hier dem FF A320 auch ein Thread schenken. Nun der Airbus läuft aktuell in der Beta. Ca. 500 Lizenzen wurden zu diesem Zweck verkauft. Ich konnte mir auch eine davon Ergatern. Der A320 soll ein Systemsimulation bieten analog dem FSLabs Airbus, jedoch im X-Plane. Für die X-Plane Welt sicherlich eine Bereicherung. Ich weis nicht ob es so ein komplex Simulierter Flugzeug jemals gab dafür. Ich Persönlich bin sehr Glücklich damit, ich kann mich längerfristig mehr mit X-Plane identifizieren. Das ist jedoch ein anderes Thema und Geschmacksache. Der Ersteindruck ist durchaus Positiv, für das sich der Flieger in der Beta befindet läuft er eigentlich schon ganz Ordentlich. Ich bin jedoch zu wenig versiert in der Materie um detaillierte Auskunft zu geben. Im geschlossen Support Forum wird empfohlen das FCOM des Realen Fliegen zu benutzen. Was ich vermutlich die Tage mal eingehend studieren werde. Die ersten Flüge von A nach B verliefen von meiner Seite her sehr gut. Aus Lust und Laune habe ich versuchshalber mal ein Triebwerk abgestellt und wieder angelassen. Die Reaktionen der Systeme war sehr gut :) Mit ECAM Meldungen abarbeiten macht spass. Auch Generatoren habe ich mal deaktiviert wieder aktiviert um zu schauen was geschieht, oder auch mal beide. IRS Deaktiviert und und und... Das ganze in dieser Dimension ist und bleibt spanend. Da werde selbst ich als alter Boeing Flieger noch Fan von A320. Nun meine ersten Bilder vom Flieger habe ich hier platziert: http://www.flightforum.ch/board/index.php?/topic/98421-gelungener-testflug-im-xp11/ Ich freue mich auf viele weitere Airbus Stunden. Gruss Stefan
  2. Hallo zusammen Neue Shots des FSL A320-X in v4 sind aufgetaucht. Das Upgrade wird bald erhähltich sein und ist gratis für bestehende P3Dv3 Kunden https://forums.flightsimlabs.com/index.php?/topic/13729-preview-shots-of-virtual-cockpit-in-p3d-v4/&page=2&tab=comments#comment-105575 Neue Features: new high definition sound package, new modelling and texture work (VC and CFM engines) new FSL Spotlights which utilise and extend the new dynamic lighting found in P3D v4 Users can now load, save and set a default panel state through the MCDU. The FMGS now includes SEC FPLN, FIX INFO (both S4 and S7 standards)
  3. 22. Februar 1987, im Jahr drei nach der Orwellschen Totalüberwachung. Seit einem knappen Jahr kannten wir endgültig die Risiken moderner Technologie. Während man bei Tschernobyl noch über Sowjet-Technik die Augen verdrehte, führte uns spätestens der Crash des Space Shuttles Challenger vor Augen, das auch westliche Hightech nicht ohne Fehl und Tadel ist. Das waren übrigens so meine ersten beiden medialen Grossereignisse, die ich damals als Kind bewusst mitbekommen habe. Überhaupt, Medien: SAT1 und RTL+ waren damals ziemlich frisch empfangbar und stellten die gerade noch erträgliche Obergrenze dessen dar, was man überhaupt als Medien begriff. Aber auch in unserer Wohnung hatte endgültig die Digitaltechnik Einzug gehalten, mit der Anschaffung eines zeittypischen, wenn auch schon damals nicht mehr ganz dem Begriff Hightech gerecht werdenden Home-Computers des Typs Commodore C64. Nicht, dass damals jemand einen Computer mit dem Begriff Medien in Verbindung gebracht hätte – das waren bessere Schreibmaschinen mit einem Monitor. LOAD“*“,8,1 – oder wie ging die Befehlszeile schon wieder, die man eintippen musste, um mühsam und minutenlang ein 500KB-Progrämmli von der 5 ¼ Zoll-Diskette zu kratzen? Auf gar keinen Fall aber etwa sollte es ein Atari sein, obwohl darin die genau gleiche Technik werkelte… Das war das damalige Gegenstück zum heutigen Fanboy-Krieg zwischen iOS und Android. In der Geschäftswelt hingegen waren bereits PC’s mit INTEL 80286 Prozessoren Standard, auch eine Konstruktion, die älter ist als ich selber. Aber just an diesem Tag lernte dieser Prozessor fliegen. Das eigentlich spannende an dieser Geschichte ist der zeitliche Verlauf. Denn seit dem 4. Oktober 1958 waren erst 28 Jahre, 4 Monate und 18 Tage vergangen – jenem Tag, als zum ersten Mal ein strahlgetriebenes Passagierflugzeug nonstop den Atlantik überquerte. Eine De Havilland Comet 4 war es damals, die sich als erste anschickte, all den altehrwürdigen DC-7 und Lockheed Constellations den Garaus zu machen. Ein kurzes Intermezzo, schon 4 Wochen später übernahm die Boeing 707 diesen Job, zusammen mit anderen klangvollen Namen wie Il-62 und DC-8. Aber selbst diese Ära dauerte gerade mal gut zehn Jahre, bis Jumbo und Concorde die Grenzen der älteren Konstruktionen aufzeigten. Bereits nur wenige Jahre später befeuerten jedoch Ölkrisen das vorzeitige Ende des Überschall-Linienflugs, während sich in Europa die Airbus A300 anschickte, zu zeigen, wie man bei einem Grossraumflugzeug im schallnahen Bereich ein Triebwerk und viel Sprit spart. Und nur zwölf Jahre nach dem Jumbo folgten mit Boeing 767 und A310 die letzten Sargnägel für die Ära der Dreistrahler. Da flogen die Comets, nur 23 Jahre nach jenem denkwürdigen Transatlantikflug, schon gar nicht mehr. Auch auf der Kurzstrecke herrschte in jenen Jahren ein reges kommen und gehen. War die Caravelle Ende der Fünfzigerjahre noch der ganze Stolz nationaler Airlines und Inbegriff des mondänen Reisens, wurde auch diese Konstruktion keine zehn Jahre nach ihrem Erscheinen von Boeing 737, BAC1-11 und Douglas DC-9 arg bedrängt und musste kurz darauf ihre Karriere als billiges Secondhandflugzeug für Charterklitschen weiterführen. Wegbereitend wurde sie nur noch einmal kurz, als sie als Testbett für ein Triebwerk diente, was seinerseits all den Rolls Royce Spey’s und Pratt&Whitney JT8-D’s früherer Zeiten das fürchten lernte. Das war 1977: http://www.museesafran.com/video/91?shadowbox=1 Und wie Volkswagen den Golf I mit dem Golf II erfolgreich weiterführen konnte, schaffte Boeing mit diesem Triebwerk und der 737-300 den Generationenwechsel. Etwas, was man von McDonnell Douglas und ihrer DC-9 Super 80 leider nicht im gleichen Umfang behaupten konnte und was sich später noch rächen sollte. Und so hatten wir nun den 22. Februar 1987 – keiner der dreissig Jahre zuvor neuen, topmodernen und Geschichte schreibenden Flugzeugtypen wurden noch produziert. Einige fristeten noch in wenigen Exemplaren ein trauriges Dasein als billig zu erstehendes Arbeitsgerät für mittellose Betreiber in Entwicklungsländer. Andere waren bereits endgültig beim Schrotthändler gelandet, ihre Betriebserlaubnis unumkehrbar erloschen, als sich in Toulouse-Blagnac eine neue Generation von Passagierflugzeug in die Lüfte erhob. Und heute, noch einmal dreissig Jahre später, fliegt jenes Flugzeug, das an jenem Tag Ende der Achtzigerjahre seinen Erstflug hatte, nach wie vor zu tausenden in der Welt herum. Immer noch gesteuert von 286-er Prozessoren übrigens. Erst vor kurzem erlebte diese Maschine dank eines neuen Motors den Wechsel vom Golf I zum Golf II, während die herkömliche Variante mit dem vier Jahrzehnte alten Treiber nach wie vor produziert wird. Die Orderbücher sind randvoll und der Typ gilt sowohl bei Fachleuten wie auch bei Passagieren immer noch als topmodern. Wir sprechen heute immer davon, wie sich die Welt immer schneller dreht. Spannenderweise scheint dies für Flugzeuge nicht im gleichen Mass zuzutreffen. Stattdessen fliegen wir seit drei Dekaden die gleichen Flugzeuge – ein Zeitraum, in dem zuvor drei technische Generationen kamen und gingen. Sollten wir uns nun in die Behauptung versteigern, der A320 sein ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten? Ein Anachronismus in Zeiten von A350 und CSeries? Oder ist es vielleicht nicht schlicht eher so, dass das Passagierflugzeug erwachsen geworden ist? Wie auch immer – Happy 30th Birthday Airbus A320!
  4. Hallo, ich habe Checklisten gemacht für den Airbus A320 (A318/A319/A320/A321). Sie sind Originalgetreu zusammen gestellt für den Flugsimulator. Lg ;-) Normal Checklist https://www.dropbox.com/sh/9mcot5do1bdd01b/AABGTW_EH0AWH4tWBcFTs8_Wa?dl=0 Special Checklist https://www.dropbox.com/sh/kusd3e20fg9e6ve/AAA30kj3eJ4mIErLeZkpdVJia?dl=0
  5. andreasim320

    Originale A320 Sidestick Assembly

    Originale F/O Sidestick Assembly :: +voll funktionsfähig, zwei Potis rangeschraubt und los gehts +mit Manschette +der Sidestick ist allerdings Eigenbau Wurde aufgrund eines Risses im Rahmen ausgemustert. Zahlung bei Abholung wäre mir natürlich am liebsten. Ansonsten hat's mit den letzten Homecockpitteilen die ich verkauft habe auch online gut geklappt. Standort: bei Hamburg Preislich muss ich nochmal in mich gehen ... vierstellig. Gruß, Andreas, der sein Homecockpit schon vor langer Zeit aufgegeben hat ....!
  6. Heute möchte ich euch auf einen typischen Urlaubsflug nach Ägypten mitnehmen. Edelweiss hat diesen Flug (WK150) immer mal wieder saisonal im Flugplan, und bietet so neben Hurghada und Sharm el Sheikh drei Destinationen am Roten Meer an. Unser heutiger A320 ist ein ex- Swiss Airbus, die HB-IJU. Dieser ist erst 2015 zur Edelweiss gestoßen und hat (leider, aber man gewöhnt sich dran ;) ) die neue Bemalung verpasst bekommen. Abflug ist um 6:40. Die geplante Route sieht wie folgt aus: GERSA Z50 RESIA UN1 LATAN UM872 PLH UL604 SALUN Q680 DBA/N0445F370 M872 HGD V730 MAK Das Wetter unterwegs ist nicht schlecht, eventuell gibt’s ein paar Turbulenzen über Italien/ dem Mittelmeer. Klar, Rückenwind wäre toll, aber die geplante Flugzeit beträgt heute auch so „nur“ 4 Stunden und 20 Minuten. In HEMA erwarten uns momentan Winde mit bis zu 30 Knoten, dass dürfte noch spannend werden! Der Crewbus bringt mich und den Rest der Crew für unseren heutigen Arbeitstag zu unserem A320 an Gate B39. Hier erwartet uns ein dunkles Cockpit, es gibt einiges zu tun! Zuerst schauen wir uns mit der Taschenlampe die Batteriespannung an. Diese sollte bei mindestens 25,5V liegen. Das ist zum Glück der Fall, das aufladen mittels GPU bleibt uns erspart. Ebenfalls schaue ich das folgende Dinge zutreffen, denn sobald ich das Flugzeug unter Strom setze würden z.B die Scheibenwischer anspringen falls diese noch auf ON stehen würden. Das soll denen aber überhaupt nicht gut bekommen auf trockener Scheibe, also besser zweimal gucken! ;) ENGINE MASTER SWITCH......OFF MODE SELECTOR..................NORMAL GEAR LEVLER........................DOWN WIPERS...................................OFF Alles so wie es sein soll. Ich schalte Batterien und Groundpower an. Jetzt habe ich genug Strom um mir mal ein bisschen Licht zu machen. Die Systeme überprüfen sich derweil selbstständig. Auf dem Overhead Panel geht’s jetzt weiter. Ich checke die APU Feuer Warnung und drehe die ADIRS auf NAV. Dann kümmere ich mich um das FMGS (for Boeing Fans FMC :P ). Ich gebe die Route ein. Anschließend höre ich mir das ATIS von LSZH an, departure runway ist momentan die RWY32. Das ganze gebe ich so erst mal ein, ändern könnte man das immer noch, wenn nötig. Nachdem der Loadsheet mit den finalen Gewichten da ist, berechnet mir „Topcat“ unsere Takeoff performance. Wir sind schon echt schwer heute, Takeoff Weight ist 74.800 kg (das Maximum liegt bei 77.000 kg). Ich entscheide mich für einen FLEX 50 Takeoff! Soweit ist nun alles fertig vorbereitet, ich beantrage also schon mal unsere IFR Clearence: „Edelweiss 150 on stand Bravo 39 with Information Alpha, request IFR clearence“ ... „Edelweiss 150, expect Runway 32, GERSA 1N departure, initial climb FL050, then fly via filed route, squawk 2311, startup approved!“ Ich checke nochmal die SID, alle waypoints,altitude restrictions und VOR's sind im FMS gespeichert und vorbereitet. Auch die APU versorgt uns inzwischen mit Frischluft. Nachdem die Pushback Freigabe da ist geht’s auch schon los. „Start Engine 2“ Auf dem UPPER ECAM DISPLAYs sieht man: N2 steigt an 16% N2... --> LOWER ECAM ...aktive Zündkerze (oder so ähnlich :D ), in diesem Fall „B“ verrichtet ihren Dienst. kurz danach steigt der Fuel Flow und das Triebwerk beginnt bis auf IDLE (c.a ~19% N1) hochzufahren. (hier nicht mehr sichtbar) ... Flightcontrol check: Danach bekommen wir die Freigabe via Taxiway NOVEMBER, ECHO, ALPHA, KILO, H3 zur Bahn 32 zu taxeln. Kurze Zeit später sind wir auf- liniert. „EDELWEISS 150, Cleared for takeoff RWY32, wind 050, 6 knots“ Timer an, Stick leicht nach vorne, Schub zuerst auf 50% N1, dann auf FLEX 50! :) „SRS, THRUST SET, A/THR BLUE...“ Positive Climb, Gear up! Die Alpen zeigen sich von ihrer schönsten Seite! Bald erreichen wir unseren T/C. Ich beobachte wie der AP von THR CLB auf MACH, ALT CRZ umspringt. ---------------> Die Turbulenzen über dem Mittelmeer bleiben bisher aus. Beim Sprit abgleichen merke ich das wir rund 200 Kilo mehr Kerosin verbraucht haben als geplant. Nicht dramatisch, aber ich reduziere leicht den Cost Index, um weiterhin mit rund 3 Tonnen an unserem Ziel anzukommen. Vor uns wird’s langsam sandig! Ich habe grade dem Step Climb auf FL370 begonnen. Eine halbe Stunde später: „EDELWEISS 150, expect approach and landing via VOR Y33, decent 3500, fly direct MAK VOR“ Briefing: „Beim MAK VOR sollten wir auf 3500 Fuß sein, dann radial 116 folgen bis 8,2 DME, auf 2000 Fuß sinken, dann rechts turn richtung runway, bzw radial 326, danach visual, es ist weiterhin windig...durch die Hitze könnte es bumpy werden...“ Beim erreichen von 8.2 DME geht’s rechts rum. Freie Sicht auf die Landebahn, ab jetzt geht’s „visual“ weiter, AP...OFF! Der Wind kommt zum Glück genau von vorne, zum Unglück der PAXE ist es aber recht holprig! CABIN CREW......ADVISED A/THR...................SPEED ECAM....................LANDING, NO BLUE „Decel, reversers...“ „EDELWEISS 150, welcome to Marsa Alam, taxi to stand 22“ Wir sind momentan das einzige Flugzeug auf dem Platz, die Bodencrew ist aber trotzdem nicht sehr motiviert (kein wunder bei der Hitze), das ankarren der GPU dauert ne weile. Die APU ist aber eh an, ich will schließlich nicht eingehen bei den Temperaturen! PARKING CHECKLIST: APU BLEED........ON ENGINES.............OFF SEAT BELTS........OFF LIGHTS................SET FUEL PUMPS......OFF BRAKES..............RELEASED Diesmal mache ich den Walk Around, bevor es in knapp einer Stunde wieder zurück nach Zürich geht. Falls sich jemand wundert warum ich um 6 Uhr morgens in Zürich 32C habe, ich bin mit realem Wetter geflogen, der Flug an sich fand aber erst Mittags statt, und nicht zur simulierten Zeit! Ich bedanke mich fürs anschauen, ich hoffe es hat gefallen! :)
  7. Hallo zsm. Ich habe ein kleines Problem, an dem ich nicht weiterkomme. Nach einiger Zeit habe ich meinen Airbus A320/321 von Aerosoft wieder installiert (FSX). Version ist die aktuelle 1.31! Aus dem Cold and Dark ist ja einer der ersten Schritte, dass die ADIRS-Schalter auf NAV gesetzt werden. Danach kommt wie immer die Meldung im Upper ECAM, dass es noch ca. 5 Minuten dauert, bis das ADIRS aligned ist. Allerdings kann ich warten solange ich will, auf meinem PFD & ND kommen keine Daten. Was habe ich vergessen bzw. woran liegt das? Danke & Gruss, Ric
  8. Guten Tag Zusammen, ich verkaufe meinen Fullsize A320 Simulator. Für Bilder, technische Details, Preis und nur bei konkretem Interesse bitte ich Euch um eine PM. Selbstverständlich kann der Sim auch in Basel begutachtet werden. Für konkrete Termine bitte ich Euch mich anzufragen. Der Sim wird nur komplett verkauft. Einzelne Teile können leider nicht bezogen werden. Besten Dank und Grüsse Kornel
  9. mafeistswiss

    A320-214 SWISS (swiss)

    Hallo Zusammen, Jemand da draussen im www, der mir behilflich sein kann? Ich benötige ein gutes Modell eines A320-214 der Swiss mit CFM56 Engines für meinen FSX. Es gibt coole Modelle (IFDG oder PA), aber irgendwie habe ich kein geeignetes Modell mit einer SWISS LAckierung gefunden. Vielen Dank im Voraus Herzliche Grüsse Martin
  10. Habe 2 Stk. in der Bucht gefunden.
  11. Zwecks Räumung, alle meine Kursordner gratis abzugeben. Als Kompleter Satz oder einzeln. Es handelt sich dabei um diverse Flugzeugmechaniker-Grundschulungsordner der Swissair/SR Technics wie auch die JAR/EASA-Module Propeller, Human Factor und Legislation. Ich glaube von 1998/99 . Darüber hinaus Aircraft-Familisation Kurse A310, A330 Umfassendere B1 System-Kurse MD11/DC10 Und Komplette B1 Type Rating Kurse A320Fam CFM56/V2500, A330/Trent700, A340 CFM56, BAE146RJ (B1+B2) und B737NG/CFM56. Eventuel sind noch B767 Kurse dabei, bin nicht mehr sicher. Im ganzen sind es gut 40 Ordner oder mehr. In Kloten abzuholen. Bist du nicht mobil, bringe ich sie auch in der näheren Umgebung. Bei Interesse: abmachen, anschauen, mitnehmen :) Gruss Roland **ALLE ORDNER SIND WEG**
  12. Weihnachtsshopping in Wien, 13.12-14.12.14 mit Austrian Airlines und Swiss Intl. Air Lines Willkommen zu meinem zweiten Reisebericht. Um von der Alltagsroutine und dem Weihnachtsstress Abstand zu nehmen, buchte ich und meine Kollegin einen Kurzaufenthalt in Wien. Mit der Austrian Airlines geht's nach Wien, übernachtet wird im Hilton Danube Waterfront und zurück geht's mit der Swiss International Air Lines. Wiedermal provoziert mich der Wecker und reisst mich um 05:15 aus dem Bett. Voller Vorfreude mache ich mich bereit für den Abflug. Um 06:00 fahre ich mit meinem Vater zum Flughafen. Um 06:30 trudeln wir reiselustig im Flughafen Zürich ein. Übrigens meine Reisebegleiterin ist unterwegs auch zugestiegen. Gestern versuchte ich die Bordkarten über das Swiss App auf das Handy runterzuladen. Irgendwie funktionierte das nicht. Über die offizielle Seite hat es dann aber bestens geklappt. Begeistert von den Mobile-Bordkarten geben wir unser Gepäck auf, durchlaufen die SIKO und begeben uns zu unserem Gate. Pünktlich um 07:20 beginnt das Boarding. Wieso sollen wir uns in diese lange Schlange stellen, fragen wir uns. Also warten wir noch auf den unwirtlichen Sitzen vom Flughafen Zürich. Jetzt, nach 10 Minuten hat sich die Schlange aufgelöst und wir halten entzückt von dieser Technik unsere Mobile-Bordkarte an das Boarding Kontroll Gerät (Kein Plan wie man das nennt). Die hübsche junge Dame, welche die Aufsicht hat, lächelt uns freundlich an und wünscht uns einen angenehmen Flug. Unser Fluggerät: A320-214 OE-LBK Steirisches Thermenland Bild von Austrian Airlines An Bord begrüssen uns die sehr charmanten und kompetent wirkenden Flugbegleiterinnen. Im Hintergrund lauft Wiener Walzer. Ein durchaus spezielles Feeling in einem Flieger. In der Reihe 27 angekommen, nehmen wir unsere Plätze in Besitz. Geplante Abflugzeit 07:40. Der Captain meldet sich zu Wort und begrüsst uns auf dem Flug nach Wien. Der Captain meint, dass wir pünktlich in Zürich abheben können. Unser Captain sagt, dass wir gleich mit dem Push-Back beginnen werden. Die Flight-Attendants beginnen mit ihrer Sicherheitseinweisung. Vor dem Boarding sagte ich noch zu meiner Kollegin, hoffentlich sitz kein Kleinkind vor mir, welches immer rumschreit. Doch diese Befürchtung ist leider wahr geworden. Jetzt sitze ich da auf meinem unbequemen Recaro Sitz und vor mir ein schreiendes Kleinkind. Der Captain meldet sich zum zweiten Mal und sagt, aufgrund von Frost auf den Tragflächen müssen wir zum De-Icing. Allerdings können wir erst in 10 Minuten mit dem Push-Back beginnen, da kein Platz für uns ist. Begeistert vom Informationskonzept das Captains, da können sich viele Unternehmen noch eine Scheibe davon abschneiden, schaue ich aus dem klaren Fenster und betrachte die Edelweiss Maschine. Im Hintergrund landet der A380, was für eine Kulisse! Um 07:55 beginnt das Push-Back und wir rollen der Piste 32 entgegen. Kurz durch das De-Icing und ab auf die Startbahn. 08:10, der Captain gibt Vollgas und wir brettern der Piste entlang, natürlich mit dem Geschrei des Kleinkindes :P. Und schon sind wir in der Luft. Hier ein paar Eindrücke über der Schweiz. Bilderbuch Morgenstimmung! Im Hintergrund erkennt man die Churfirsten. Irgendwo über Österreich. Wieder meldet sich der Captain zu Wort und entschuldigt sich für den verspäteten Abflug in Zürich und gibt die Gates für die Fernflüge ab Wien bekannt. Die zuvorkommenden FA`s verteilen das Catering. Eigentlich erwarte ich ein Gipfeli oder so etwas ähnliches. Doch es gibt eine Nussschnecke mit einem Freigetränk. Eine mega süsse Nussschnecke ist sicher nicht jedermanns Snack um 08:30, für mich aber kein Problem. Nach nur 40 Minuten Flugzeit kündet der Captain den Landeanflug an und prophezeit, dass wir pünktlich in Wien landen werden. Beim Landeanflug auf den Flughafen Wien-Schwechat ertappe ich das Schloss Schönbrunn in seinem Winterschlaf. Einige Sekunden später fliegen wir über den Zentralfriedhof, krass wie viele Gräber es da unten hat! 09:00 Landung in Wien. Das nach genau 50 Minuten Flugzeit. Der Captain teilt uns mit, dass leider keine Fluggastbrücke mehr verfügbar sei und wir auf einer Aussenposition parken müssen. Um 09:20 steigen wir aus dem Bus aus und holen unser Gepäck am Band ab. Mit der Wiener Karte geht's ab in die City. Zuerst natürlich zum Prater! Übrigens ich bin schon zum zweiten Mal in Wien, vor einem Jahr war ich mit einem Kolleg auf einer InterRail Reise nach Berlin-Wien und Rom, aus diesem Grund kenne ich mich ein wenig aus in Wien. Bei dem kalten Wetter, gönnen wir uns einen Glühwein mit herrlichem Ausblick auf das Wiener Wahrzeichen. Trotz des kalten Wetters hat es im Wiener Prater sehr viele Touristen. Mit der U-Bahn machen wir uns auf dem Weg zum Stephansplatz. Im Manner Shop natürlich noch die Original Neapolitaner Waffeln kaufen und schon schlendern wir den Gassen der Wiener Altstadt entlang. Wieder bin ich beindruckt, Wien hat einfach einen besonderen Charakter welcher mich fasziniert. Am frühen Nachmittag laufen wir durch die Wollzeile zum bekannten Figlmüller. Während meiner InterRail kosteten ich und mein Kollege von dem Riesenschnitzel. Es war einfach der hammer! Ein riesen Schnitzel, ultradünn mit saftiger knuspriger Marinade und super feines Fleisch. Das beste Schnitzel das ich je gegessen habe! Eine Riesenschlange steht vor dem Eingang. Die Dame ist sichtlich überfordert mit dem grossen Andrang. Sie sagt, es sei alles reserviert bis am Abend. Wenige Meter weiter steht das zweite Restaurant vom Figlmüller an der Bäckerstrasse. Leider ist das auch pumpen voll. Also geniessen wir in einem anderen Restaurant ein Wiener Schnitzel. Welches aber ganz klar nicht vom Figlmüller übertroffen werden kann. Mein Tipp! Bei einem Besuch in Wien unbedingt den Figlmüller besuchen! Gegen den Abend geniessen wir die Weihnachtsstimmung in Wien. Die Weihnachtsbeleuchtung ist übrigens exzellent! Da kann Zürich nicht mithalten! Warmes Licht und königliche Kronleuchter triumphieren über den Touristen. Diese Stimmung gefällt mir! Nun fahren wir mit der überfüllten Wiener U-Bahn zum Ratshaus, dort soll auch der grösste Christkindlmarkt von Wien stehen. Scheinbar sind wir nicht die einzigen die auf diese Idee gekommen sind. Langsam schlängeln wir uns durch die dichte Menschenmenge. Ich habe das Gefühl, dass eine Völkerwanderung stattfindet, viel zu viele Leute!. Den Duft von Lebkuchen und Glühwein beruhigt das Gemüt und lässt uns gemütlich durch den Christkindlmarkt, wie die Wiener so formvoll sagen, schlendern. Der Raclette-Stand sticht uns ins Auge. Zielstrebig quengeln wir uns durch die Masse Richtung Raclettestand. Ein Schweizer erwartet jetzt geschmolzenen Käse, mit Beilagen auf einem Teller. Doch was die Österreicher, na gut die Wiener von Raclette verstehen bleibt mir ein Rätsel. Auf Toasts, welche mit allem machbaren belegt sind, haben die Standherren geriebenen Käse zerstreut. Der Apetit ist mir so eben vergangen. Ja das tut mir schon fast weh, dass so etwas Raclette genannt wird. An einem anderen liebevoll eingerichteten Stand, genehmigen wir uns eins, zwei Glühweine:) Auf jeden Fall, waren die echt gustiös! So verbringen wir den ganzen Abend beim Ratshaus. Sonntag, 14.12.2014 Um elf Uhr stehen wir bei der U-Bahn Station Stadion und fahren zum Karlsplatz. Dieser Christkindlmarkt hat Charme. Dort findet man echt tolle Weihnachtsgeschenke. Die Stände sind sehr geschmacksvoll eingerichtet. Zum Glück hat es nicht so viele Leute wie beim Ratshaus. So haben wir genügend Platz für die Erkundung vom Markt. Endlich habe ich einige Weihnachtsgeschenke gefunden. Wir probierens nochmals beim Ratshaus und rattern mit der U-Bahn dorthin. Ein rieser Unterschied zu gestern. Dieses mal hat es angenehm wenige Besucher. So geniessen wir den Nachmittag beim Ratshaus bevor wir bei einem Restaurant relativ früh dinieren. Was gibt's? Natürlich ein Wienerschnitzel. Es ist zwar auch sehr gut, kann aber mit dem Figlmüller nicht mithalten! Den späteren Nachmittag verbringen wir noch mit ein wenig Fast-Sightseeing. Der Spanische Hofreitschule, Stephansdom, Ringstrasse, Donauturm und so weiter. Gegen fünf Uhr Nachmittags besuchen wir noch kurz das Einkaufszentrum Stadion, wo ein Besuch durchwegs lohnenswert ist, bevor wir ins Hotel zurückkehren um das Gepäck zu holen. Vom Praterstern fahren wir in der überfüllten S-Bahn zum Flughafen. Der Zug ist alt und sehr, sehr überfüllt. Wieder einmal merkt der verwöhnte Schweizer, dass die SBB einen sehr guten Job macht. Im Flughafen Wien-Schwechat suchen wir den Baggage drop off Schalter, anstatt auf einen Mitarbeiter treffen wir auf einen Automaten. Erstaunt begutachte ich dieses Gerät und bin durchaus geschockt, dass aufgrund dieser Maschine sicher einige Stellen gestrichen worden sind. Also legen wir selber Hand an und kleben die Etikette um unseren Koffer. Ab durch die SIKO und rein in den Swiss Flieger. Unser Fluggerät: A321-111 Bild von Google.ch Nach 20 Minuten Verspätung starten wir in den Österreichischen Himmel. Der Flug verläuft bis Zürich ereignislos. Das Catering, ein trockenes Sandwich mit einem Getränk. Die Landung findet nach genau einer Stunde Flugzeit, bei leichtem Nieselregen statt. Der Pilot bremst so stark ab, dass wir fast in den Vordersitz prallen. Jetzt bin ich aber wieder wach, den auf dem Flug habe ich die meiste Zeit mit einem Nickerchen verbracht. So ging ein interessanter und eindrucksvoller Weekendtrip zu Ende! Fazit Flug ZRH-VIE Ich bin hell begeistert von Austrian Airlines! Vorallem vom Pilot, der uns immer auf dem aktuellsten Stand hielt. Ich hoffe, dass ich bald wieder mit Austrian Airlines fliegen darf. Aufenthalt Wien Ich muss schon sagen, ich mag Wie einfach! Ich würde sofort wieder gehen! Der Stadtcharakter gefällt mir einfach! An alle die noch nie in Wien waren! Wien ist wirklich einen Besuch Wert! Flug VIE-ZRH Verlief durch mein Nickerchen sehr ruhig ab. Der Flug war angenehm. Mit der Swiss kann man nur zufrieden sein! Portemonnaie Mein Lehrlingslohn musste wie öfters bei Flugreisen dran glauben. Der Gegenwert, die Eindrücke und Erfahrungen sind aber viel grösser! Nun bin ich am Ende mit meinem Beitrag. Für Lob und Kritik bin ich immer offen, so kann ich meine weitere Beiträge verbessern und verändern. Ich hoffe, der Beitrag hat dir gefallen! In dem Sinne: Ab nach Wien! Gruss Silvio
  13. Wieder ein eindrücklicher Film von SWISS zusammen mit Patrouille Suisse: enjoy!
  14. Hallo allerseits, Nach einigen stressigen Wochen komme ich endlich dazu, hier wieder ein paar Fotos zu zeigen. Im heutigen Bericht geht es ab in die Schweizer Berge, genauer gesagt ans Lauberhorn. Anlässlich des dortigen Ski-Weltcups hat auch der Auftritt der Patrouille Suisse Tradition. Bloss, dass das Display dieses Jahr um einen etwas grösseren Stargast erweitert wurde: den Airbus A320 HB-JLT der Swiss, die Maschine mit den schnittigen Sharklets. Auch hier gibt es die Bilder wieder in einem (englischen) Bericht auf meiner Webseite zu sehen. Dort werden viele Fotos bildschirmfüllend dargestellt, was gleich noch etwas sehenswerter ist. Wer also die Fotos etwas grösser sehen möchte, möge folgendem Link folgen: http://planepics.org/cms/patrouille-swiss Willkommen also im eigentlich ruhigen, und netterweise frisch verschneiten Wengen: Heute aber ist es mit der Ruhe nicht weit her. Am Himmel dröhnen die Helikopter, und auf den Bergflanken stürzen sich tollkühne Herren die Pisten hinunter: Die grösste Show von allen startet jedoch erst. Ihr glaubt mir nicht? Dann seht her, das Display Team kommt schon angerauscht! Ja, das ist tatsächlich ein A320, der sich hier mit den sechs Tigern der Patrouille Suisse vor dem Mürrener Winterwald zeigt! Action pur im Winter-Wunderland. Geht es noch besser? Nur kurz warten, bis die Formation ihre S-Kurve durchs Tal komplettiert hat... ...und plötzlich vor der imposanten Eigernordwand auftaucht! Noch besser machen sich die Jets vor dem zerfurchten Eigergletscher! Nun noch ein paar Klippen dazu, ein paar vereiste Wasserfälle.... ...und fertig ist das erste Lieblings-Bild des Jahres! Das zweite folgt sogleich – ein A320, der unter einem in die Steilkurve liegt, das sieht man nun wirklich nicht alle Tage! Und dank des Schneefalls am Vortag war auch die Kulisse einfach perfekt! Zack, hier kommen sie schon für eine zweite Runde: Nun fahren die A320-Piloten auch noch das Fahrwerk aus – wird ja immer besser hier :) Hat was von der Entenmutter und ihren Küken – nur sind sie etwas schneller unterwegs :) Während sich der Airbus nun ins Holding zurückzieht, zieht die Patrouille Suisse die zahlreichen Zuschauer nun mit ihrer eigenen Show in ihren Bann Vor dem Gletscher sehen die Flieger plötzlich sehr klein aus! Wie immer mit der Patrouille Suisse, gibt es einige Action zu sehen, und die Flieger kurven kreuz und quer am Himmel umher: Sie können aber auch Bilder der Marke „klassisch schön“! Vielen Dank für die tolle Show... ...doch man beachte die Zugabe! Denn sie haben auch ihren neuen Kollegen noch einmal mitgebracht! Und als sich das Dream-Team nach einem letzten Überflug aufteilt, sagt auch der A320 vor dem Gletscher definitiv Adieu. Was für eine Vorführung! Vielen Dank an Swiss, die Patrouille Suisse, und alle Involvierten für die ausserordentliche Show an jenem Tag. Ich hab ja schon einige aviatische Highlights gesehen, aber das toppte nun wirklich alles! Liebe Grüsse und vielen Dank fürs Reinschauen, Tis
  15. Swissair A319/A320/A321 Operations Manual AOM Vol. 1 + 2 Fr. 180 Route Manuals sind verkauft Plus Versandkosten. Bitte Kontakt über PN
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