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Aktuelles zu SkyWork


ueberflieger90

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Nun, der Absturz der Roselawn Machine hat erst dazu geführt, zur Erkenntnis, dass sich Eis hinter dem Anti Eis Gürtel der ATR bilden kann und dieses Eis zum vereisen der Querruder führt. Es ist deshalb durchaus möglich dass es weiter Vorfälle gab die falsch zugeordnet wurden.  ?

 

Zugrunde liegt ein Fehler im Entwurf des Fliegers welcher nur durch ein Anpassen den Checkliste bedingt korrigiert werden kann.

 

So wie ich gewisse Airlines nicht besteigen werde, so besteige ich gewisse Flieger nicht. Und manch einer wird mir gleich tun. Und einer SkyWork die schon bereits Schlagseite hat, würde ich nicht dazu Raten, einen solchen Flieger anzuschaffen. Das ist alles.

 

 

 

 

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Urs Wildermuth
vor 11 Stunden schrieb Brufi:

Was hat der PIA crash mit icing conditions zu tun?

Nix aber mit der Untermotorisierung, die Martin auch richtigerweise erwähnt hat. Die Saab hat mit den Riesenmotoren viel weniger Probleme mit einem Motor in der Luft zu bleiben als offensichtlich die ATR, die schon mehrfach bei OEI Ops verunfallt sind.

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Was ich an der ATR-Diskussion nicht verstehe, ist die doch offensichtliche Irrationalität: man vermeidet auf Teufel komm raus einen zertifizierten Pax-Flugzeugtypen wegen zwei Unfällen die vor einem Vierteljahrhundert passiert sind und infolge derer man offensichtlich gelernt hat, mit dem Problem umzugehen. Steigt aber ohne mit der Wimper zu zucken in jahrzehnte alte single engine Schüttelbecher (tu ich ja auch), deren Sicherheitsniveau gleich um mehrere Grössenordnungen mieser ist? Das ist schlicht Verhältnisblödsinn. Jedem das seine, aber erwartet nicht von mir, dass ich eure Gedankengänge nachvollziehen kann. 

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Nicht zu vergessen dass die Icingprobleme der ATR dazu geführt haben dass ALLE Flieger derselben Kategorie (incl. Saab 340, Dash 8 und Brasilia) modifiziert und nachzertifiziert werden mussten und die Saab 2000 mit dem neuen Flügen beteits nach den überarbeiteten Kriterien zugelassen wurden.

 

wenn ich dieselbe Argumentation die Ihr bei euerem ATR-Bashing braucht bei der 737 Anwenden ist die auch höchst zweifelhaft und unsicher!

 

Und JEDER Flieger ist untermitorisier wenn es nach Euch geht....

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Zum Thema ATR gibt es auch noch den Unfall auf dem Taipei Inlandflughafen wobei TransAsia ATR Piloten nicht in einem guten Licht standen. Diese wurden dann als Folge in einer Nachprüfung aussortiert.

https://de.wikipedia.org/wiki/TransAsia-Airways-Flug_235

 

Gruess Roger

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vor einer Stunde schrieb Romair:

Zum Thema ATR gibt es auch noch den Unfall auf dem Taipei Inlandflughafen wobei TransAsia ATR Piloten nicht in einem guten Licht standen. Diese wurden dann als Folge in einer Nachprüfung aussortiert.


https://de.wikipedia.org/wiki/TransAsia-Airways-Flug_235

 

Gruess Roger

 

Wobei wahrscheinlich jeder zweistrahlige Jet Probleme bekommen würde, wenn man bei einem Triebwerksausfall kurz nach dem Start auch noch das zweite Triebwerk abstellt...

 

Grüsse Ernst

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Urs Wildermuth
vor 7 Stunden schrieb Lubeja:

Was ich an der ATR-Diskussion nicht verstehe, ist die doch offensichtliche Irrationalität: man vermeidet auf Teufel komm raus einen zertifizierten Pax-Flugzeugtypen wegen zwei Unfällen die vor einem Vierteljahrhundert passiert sind und infolge derer man offensichtlich gelernt hat, mit dem Problem umzugehen.

Hat man das wirklich? 2017 gab es einen fast Unfall wegen Eis. Die Problematik per se wurde nie angegangen, weil sie per Saldo eine Neukonstruktion erfordert hätte. Ebensowenig hat sich an der schwachen Motorisierung was geändert. Aus meiner Sicht hätte der ATR nach den beiden Eisunfällen die FIKI Zulassung entzogen werden müssen. Das hätte zumindest den Unfall in der Karibik verhindert. IMHO ist es schon sehr schade dass dieses Teil einigermassen Erfolgreich produziert wurde während der in jeder Hinsicht bessere Saab 2000 eingestellt wurde. Von all den 50 plätzern ist die SB20 mit Abstand das beste Flugzeug... nur leider macht der Markt nicht immer das was eigentlich logisch wäre.

 

vor 7 Stunden schrieb Lubeja:

Steigt aber ohne mit der Wimper zu zucken in jahrzehnte alte single engine Schüttelbecher (tu ich ja auch), deren Sicherheitsniveau gleich um mehrere Grössenordnungen mieser ist? Das ist schlicht Verhältnisblödsinn.

 

Meinst Du damit unsere SEP Flieger, die wir selber fliegen?

 

Falls ja, dort ist die Situation völlig anders. Dort entscheide ICH was ich tue oder lasse. Meine Mooney ist nicht FIKI zugelassen, also muss ich aus Icing draussen bleiben. Dazu kann ICH selber entscheiden, was ich sonst machen und was nicht, bezüglich IFR Bedingungen (Ceiling?), bezüglich Route e.t.c. Das Problem ist ja, dass mit einem Passagierflieger Geld erwirtschaftet werden muss, also wird auch bei allem Hudelwetter geflogen, was wir mit unseren SEP's nicht tun. Hier in Europa mit unseren Wintern und fast Jahraus Icing Conditions würde ich dann schon einen Flieger bevorzugen, der besser geeignet ist.

 

Im Endeffekt ging es ja nur drum, womit die SB20 allenfalls ersetzt werden sollte (wofür ich keinerlei Grund sehe, denn es gibt bis heute keinen besseren 50 Plätzer) und dann eine Maschine genannt wurde, die der SB20 in jeder Hinsicht massiv unterlegen ist. Die SB20 wurde für unsere Verhältnisse gebaut und ist ideal für diesen Betrieb.

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Dolomiti ist jahrelang jeden Tag zigmal über den Alpenhauptkam geflogen. In unseren Wintern, mit Icing, etc.

Die hatten nie ernsthafte Probleme, wussten was sie können (bzw. ihr Flugzeug) und gut.

 

Die heutigen -500/600 ATR´s haben fast 20% mehr Power, als die früheren.

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In Karibik gibt es auch genügend Piloten die glauben dass Eis kein Problem für sie ist. Das dem Flugzeug anzulasten ist billig! Air Florida lässt grüssen.

 

Und ich wiederhole mich: die FAA hat jedes Regionalflugzeug nochmals drangenommen und jedes hat die neuen Zulassungskriterien erfüllen müssen. Aber wenn es die ATR ist sehen einige Leute die Fakten einfach nicht! Es ist wie bei Unfällen mit Airbus wo es der Computer gewesen sein MUSS, und bei Boeing war es logischerweise der Flösser...

Bearbeitet von Hunter58
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Am Donnerstag, 5. Juli 2018 um 09:46 schrieb Brufi:

Saab 2000: Gebaute Stückzahl: 63

ATR 42 & ATR72: Gebaute Stückzahl: rund 1400 and counting  (Faktor 22)

 

Was hat der PIA crash mit icing conditions zu tun?

Man möge mich korrigieren: Aber das wären dann immer noch an die 1000 ATR's,   weltweit täglich im Einsatz, mit grob geschätzt mindestens 2 Flügen pro Tag:

Somit hätten wir einige tausend ATR-Crew-Members,  ihren alltäglichen Dienst vollbringend,  in einem geächtet "katastrophalen Designer-Schrott-Flieger" ihren Dienst verrichtend,  untermotorisiert und hochgradig vereisungsgefährdet (wie ich hier kommentarweise entnehme).

 

All die ATR Piloten und Flight Attendants:

Wie absturzgefährdet sind die denn? Müssen sie jeden Tag um ihr Leben fürchten?

 

Mit freundlichem Gruß

Richard

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vor 21 Stunden schrieb Urs Wildermuth:

Hat man das wirklich? 2017 gab es einen fast Unfall wegen Eis. Die Problematik per se wurde nie angegangen, weil sie per Saldo eine Neukonstruktion erfordert hätte.

 

Dann habe ich dies hier vermutlich nur geträumt:

 

https://www.flightglobal.com/news/articles/faa-endorses-de-icing-boot-change-to-overcome-atr-4272-27142/

 

vor 21 Stunden schrieb Urs Wildermuth:

Meinst Du damit unsere SEP Flieger, die wir selber fliegen?

 

Exakt die meine ich. Und nein, dabei geht es nicht um icing oder um persönliche Entscheidungen, sondern darum, dass SEP-Mühlen statistisch um mehrere Grössenordnungen gefährlicher sind (in der Region von Motorrädern), als jede Linienmaschine, inklusive ATR's. Natürlich entscheiden wir selber ob wir auf dem Töff vorausschauend und defensiv fahren oder tieffliegen. Busfahren hingegen gehört zu den sichersten Reisearten überhaupt, obwohl es dort auch systemimmanente  Sicherheitslücken gibt (Stehplätze im Postauto!!!!! ?Oh mein Gott, wir sind alle dem Untergang geweiht!!!)

 

vor 21 Stunden schrieb Urs Wildermuth:

Im Endeffekt ging es ja nur drum, womit die SB20 allenfalls ersetzt werden sollte (wofür ich keinerlei Grund sehe, denn es gibt bis heute keinen besseren 50 Plätzer) und dann eine Maschine genannt wurde, die der SB20 in jeder Hinsicht massiv unterlegen ist. Die SB20 wurde für unsere Verhältnisse gebaut und ist ideal für diesen Betrieb.

 

Richtig, und damit zurück zum eigentlichen Thema: es gibt sehr wohl gute Gründe, die Saab's in absehbarer Zeit zu ersetzen.

-Alter: auch die jüngsten sind inzwischen über 20 Jahre alt und werden in nicht allzu ferner Zukunft abgeflogen sein.

-Wartung: dies SB20 ist ein Exot und solche sind in der Wartung deutlich aufwendiger, als ein verbreitetes Modell. Umsomehr, wenn es sich um ein nicht mehr in Produktion befindliches Modell handelt, gegenüber einer noch im Bau befindlichen Reihe. Es wäre erstaunlich, wenn dies ausgerechnet bei der doch recht komplexen Saab nicht so wäre.

-Komfort: sorry, aber selbst gegenüber einer auch nicht mehr brandneuen Serie -500 ATR sind die SB20 ziemliche Raffeln, Lärmunterdrückungssystem hin oder her. Vom Platzangebot reden wir gar nicht erst.

-Kosten: jener Bereich, in der die Saab 2000 jeder ATR in jeder Hinsicht unterlegen ist, ausser vielleicht in der Anschaffung. Das kannst du drehen und wenden wie du willst - aufwendige Wartung, für einen Prop hoher Verbrauch, zu schwer.

-Kapazität/Grösse: wie Richi schon öfters ausgeführt hat, sind 50-Sitzer in einem Easyjet-verseuchten Umfeld schlicht nicht mehr rentabel zu bekommen, selbst die vergleichsweise kostengünstigen ATR-42 nicht - man betrachte die aktuellen Verkaufszahlen. Umso weniger geeignet sind teure Exoten oder gar Jets. Also wird ein Ersatz eher kein 50-Sitzer sein.

 

Gegen ATR's bei SX spricht meines Erachtens vor allem die eher übersichtliche Reichweite. Für viele touristische Strecken war man ja auch mit der Dornier am Anschlag oder darüber - warum sollte man sich ein Flugzeug anschaffen, was dieses Problem auch wieder hat? Dies war ein Hauptargument für den Entscheid pro Saab.

 

Ich wäre ja für die Mitsubishi MRJ's zu begeistern?

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Hallo

 

Der morgen Flug nach München, habe ich gemerkt, ist mit dem ÖV mit nur knapp erreichbar. Was würdet ihr mir empfehlen, viele Alternative gibt es mit dem ÖV nicht ausser der erste Bus. 

 

Thx Fabian

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vor 56 Minuten schrieb TA04:

Hallo

 

Der morgen Flug nach München, habe ich gemerkt, ist mit dem ÖV mit nur knapp erreichbar. Was würdet ihr mir empfehlen, viele Alternative gibt es mit dem ÖV nicht ausser der erste Bus. 

 

Thx Fabian

 

Hallo Fabian

 

Der erste Bus kommt am Flughafen um 5:32 Uhr an (Abfahrt um 5:10 Uhr in Bern). Das ist schon fast zu früh für den ersten Flug um 6:30 Uhr. Sollte also kein Problem sein.

 

Lieber Gruss

Marco

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Merci Markus

 

Die nächste Möglichkeit mit dem ÖV ist am 06.06 beim Flughafen zu sein, unter 30min vor Abflug, ist knapp auch ohne Gepäck. Traurig das es nicht viele Varianten gibt mit dem ÖV

 

Gruss Fabian

 

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Der Winterflugplan ist aufgeschaltet.

(Vorerst) neun Destinationen.

 

Auffällig sind vor allem die Flugzeiten nach HAM. Riecht nach einem W-Flug ?

Ansonsten nicht viel Veränderungen. AMS im Winter leider weiterhin nur 4x wöchentlich...dürfte aber an den fehlenden Slots in AMS liegen...

 

Quelle:

https://www.flyskywork.com/de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/2018-winterflugplan

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Kleine Frage zum Thema Saab 2000 ersetzen bei SkyWork... 

Was momentan bei SkyWork abgeht, bin ich leider nicht mehr auf dem Neuesten Stand. 
Ich war nun auch eine recht lange Zeit nicht mehr in diesem Forum zugegen. 

Aber da es gerade drum ging, die S20 zu ersetzen und bspw. die ATR gerade Thema war; Meine Frage: 

Ist die Embraer 170 denn nun schon wieder vom Tisch? Ich dachte bei SkyWork sollte diesen Sommer erstmals die E-170 zum Einsatz kommen? 
Und wie sähe es denn aus, wenn man sich künftig ganz von den Turboprops verabschieden würde und anstelle der wahrscheinlich (ich nehme mal an) momentan noch zu teuren E-170, die E-145 im Markt der SkyWork testen würde? 

Sitzplatztechnisch gehört die E-145 ja auch in die 50 Plätzer Klasse... und wahrscheinlich würde sich die E-145 vielleicht sogar gegenüber der E-170 besser behaupten, oder sehe ich das falsch? 

Bearbeitet von Airbasil
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An der Kritik bzgl. ATR ist was dran, andererseits kann man besagte Schwächen - wie Andreas bereits weiter oben geschrieben hat - durch Training kompensieren. Den Vergleich mit dem Starfighter (Martin) finde ich in diesem Zusammenhang zwar etwas massiv, aber durchaus angebracht (als Referenz zur Natur der Problematik). In Finnland fliegen ATRs seit der ersten Häflte der 1980er Jahre. Air North (CAN) aus der Gegend des Yukons setzt auch ATRs ein - da fehlt's allerdings nix...

 

Nichtsdestotrotz würde ich als Airline Boss in einem nördlichen Land auf Dash 8 oder eben Saab setzen. Als Tropen-Freak hingegen trifft man ATRs an den entlegensten Ecken der Welt (z. B. Kiribati) und "zufälligerweise" fliegen in nahezu allen ehemaligen französischen Übersee-Kolonien bzw. aktiven Protektoraten ATR-Modelle... ?

Hier haben viele viel mehr Ahnung als ich (z.B. Hunter58); dennoch kann man sich nach Jahrzehnten Auseinandersetzung mit der Luftfahrt dem Gefühl nicht erwehren, dass die französisch/italienischen ATRs eher "Schönwetter"-Flugzeuge sind bzw. zumindest waren;  Dashs und Saabs hingegen entstammen jeweils einer hochwinterlichen Heimat. Fakten und Zertifizierungen hin oder her..., im Hinterkopf sind da über die Jahre einfach paar Dinge kumuliert (siehe auch Posting von Urs).

 

In Finnland steige ich auch im Januar in eine ATR von AY (wobei mir die Finnaviation Sabb 340 optisch besser gefallen haben). Bei Buddha Air aus Nepal würde ich mir das eingehendst überlegen...

 

Gruss

Johannes

Bearbeitet von Phoenix 2.0
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vor 12 Stunden schrieb Phoenix 2.0:

 Den Vergleich mit dem Starfighter (Martin) finde ich in diesem Zusammenhang zwar etwas massiv, aber durchaus angebracht

Vom SkyWork Thread  zum Starfighter:?

 

Zugegebenermassen etwas far out of topic;  aber in diesem Zusammenhang möchte ich vermerken, dass der Vergleich ATR42 mit dem damaligen Lockheed Starfighter hinkt.

Weder Italien, noch die USA, noch alle anderen Starfighter-Betreiber,  außer Deutschland,  hatten größere Probleme mit dem Modell - die Absturz Zahlen hielten sich  in üblichen Grenzen.

Der Deutschen Version  wurden, so viel ich weiß, nachträglich alle möglichen Extras reingepackt und draufgesattelt: Zusatz-Zubehör, welches dem anspruchsvoll schlanken Flieger unvorhergesehenes Extragewicht verpasste, was dazu beitrug,  den Flieger fliegerisch handhaberisch  zu"degradieren",   down zum berüchtigten "Wittwenmacher".

 

 (Das alles geschah anno dazumals, in "Cold War" Zeiten,  als in der Bundesrepublik Deutschland Franz Josef Strauß als Verteidigungsminister amtierte,  und der Flieger schlussendlich  "atomar bestückt" hätte werden sollen)(?)

 

Richard

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@Richard: Holy moly - Du hast recht, so betrachtet hinkt der Vergleich gewaltig! Daran gibt's nix zu rütteln... ?

 

Gruss

Johannes

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Der Unterschied in den Betriebskosten zwischen EMB-145 und E-170/175 ist gering. Nur fehlen der 145 halt 20 Sitze um das Geld reinzubringen. Und eine Turboprop ist halt um einiges günstiger zu betreiben als ein Jet. Selbst bei den Feriendestinantion ex Bern fehlt die Distanz um klar den Jet zeitmässig zu bevorzugen.

 

Um nochmals auf die Vereisung zurückzukommen: auch die Anti-ice Anlagen der Dashomaten und der Saab 340 sind reines Flickwerk nach der Re-Zertifizierung. Dass es eine ATR als erste erwischt hat liegt daran dass diese damals in den USA am verbreitesten war. Es hätte auch eine Saab 340 oder eine Dash 8 sein können. Und jetzt kann man mit derselben Logik nicht das mangelhafte Training einer einzigen Q400 Crew als Hauptursache der derzeit lächerlichen Stundenvorschriften in den USA verantwortlich machen somdern die Q400. 

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Na dann war das wohl alles viel Lärm um nichts...

 

Die Quintessenz scheint zu sein, dass genug Power da sein muss, und das ist bei allen aktuellen Mustern ja nun gegeben, oder?

 

Gruss

Johannes

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17 hours ago, reverser said:

Weder Italien, noch die USA, noch alle anderen Starfighter-Betreiber,  außer Deutschland,  hatten größere Probleme mit dem Modell - die Absturz Zahlen hielten sich  in üblichen Grenzen.

Der Deutschen Version  wurden, so viel ich weiß, nachträglich alle möglichen Extras reingepackt und draufgesattelt: Zusatz-Zubehör, welches dem anspruchsvoll schlanken Flieger unvorhergesehenes Extragewicht verpasste, was dazu beitrug,  den Flieger fliegerisch handhaberisch  zu"degradieren",   down zum berüchtigten "Wittwenmacher".

Um den Off-Thread kurz weiterzuführen, das mit den Extrawünschen ist noch heute so, siehe A400M. Die anderen Betreiber sind grosso-modo zufrieden, und in D-Land wird intensiv gemeckert. Nur hat man ja unbedingt einen ‘kommerziellen’ Vertrag gewollt, und da sind Spec-Changes plus deren Konsequenzen halt in der Verantwortung des Kunden. Das fängt beim A400M bei den Triebwerken an...

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