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Aktuelles zu SkyWork


ueberflieger90

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Wird er Elba Flug dafür eingestellt?

 

SkyWork schrieb auf Facebook:

 

 

 

Durch den Miteinbezug von Grosseto in die Rotation zwischen Bern und Elba freuen wir uns diese neue Destination ins Streckennetz aufzunehmen.

 

 

Scheint sich also vielmehr um einen Drei- oder Vierecksflug zu handeln. Im Online-Flugplan von Skywork schaut es folgendermassen aus:

 

Am SA scheint die Maschine BRN-GRS-EBA-GRS-BRN zu fliegen

Am MI fliegt sie "nur" BRN-EBA-GRS-BRN 

 

 

LG,

 

Tis

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In der Pressemeldung steht sogar recht detailliert, wie wo was warum:

 

https://www.flyskywork.com/de/unternehmen/news/2018_eba_grs-toskana

 

Kurzfassung: EBA ist für die S2000 auch mit der Pistenverlängerung zu knapp, um nach Bern genügend tanken zu können. Zudem ist sie auf 35 Pax limitiert. Da man eh tanken muss und übrig Platz hat, nutzt man die Gelegenheit, um gleich eine neue Destination anzutesten.

 

Man kann sich fragen, ob das so noch etwas wird, oder ob man nicht lieber für den Sommer eine Do extern eingechartert hätte für gewisse Destinationen...

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  • 2 Wochen später...

Weiss jemand, wie es nun mit Skyworks Lugano-Genf Verbindung aussieht? Einst hiess es ja, dass man am 5. Februar starten möchte. Wurde noch keine lohnende zusätzliche Strecke ab Lugano gefunden, oder hakt es anderswo? Oder ist die Strecke eventuell doch gar nicht soo essenziell fürs Tessin bzw den Bankenplatz?

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Weiss jemand, wie es nun mit Skyworks Lugano-Genf Verbindung aussieht? Einst hiess es ja, dass man am 5. Februar starten möchte. Wurde noch keine lohnende zusätzliche Strecke ab Lugano gefunden, oder hakt es anderswo? Oder ist die Strecke eventuell doch gar nicht soo essenziell fürs Tessin bzw den Bankenplatz?

 

Das mit dem 5. Februar war ja noch nie offiziell bestätigt worden. Das war schlicht ein Gerücht hier aus dem Forum. 

Skywork selbst hat immer gesagt das man erst Personal rekrutieren und auch eine weitere Maschine einflotten muss. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern das Skywork jemals einen Termin genannt hatte.

 

Gespannter bin ich auf den neuen Embraer welcher ja scheinbar in einer ganz neuen Livery daher kommen soll. Dieser müsste ja spätestens in drei Wochen in Belp stehen.

Denke dieser Artikel wurde hier noch gar nicht geteilt? Darin stehen auch ein paar Daten zum ER170:

http://www.austrianaviation.net/detail/skywork-hat-viel-vor-in-graz/

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Gespannter bin ich auf den neuen Embraer welcher ja scheinbar in einer ganz neuen Livery daher kommen soll. Dieser müsste ja spätestens in drei Wochen in Belp stehen.

Denke dieser Artikel wurde hier noch gar nicht geteilt? Darin stehen auch ein paar Daten zum ER170:

http://www.austrianaviation.net/detail/skywork-hat-viel-vor-in-graz/

 

Der E170 soll von Saudia kommen.

Könnte doch sein das man mit einer Hybrid lackierung startet um Zeit zu sparen, oder?

Saudia lackierung mit Skywork Schriftzug oder so ähnlich ;)

 

LG Maria

Bearbeitet von B787-9
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Hallo zusammen,

 

habe mich hier angemeldet in der Hoffnung richtig zu sein, habe sonst nirgends im www entdeckt, was mir weiterhelfen könnte.

 

Folgendes hat sich gestern ereignet:

 

Meine Frau ("mittlere" Flugangst) und ich waren mit 2 Stunden Verspätung mit SkyWork Flug SX115 von Mallorca nach Bern unterwegs.

 

Die Verspätung hat uns genervt, in Palma wurden wir jedoch informiert, auch einen Verpflegungsgutschein von je 7 € haben wir dort bekommen, auf meinem Handy habe ich immer die Flughafen Webcam Bern im Blick gehabt und somit auch gesehen wie der planmässige Hinflug von Bern nicht weg ist, Leute dort ein und wieder ausgestiegen sind und dann nach 2 Stunden doch weg ist.

 

Warum der Flieger 2 Stunden Verspätung hatte konnte uns niemand sagen, so waren wir gespannt nach dem Boarding auf die Ansprache des Piloten, die kam dann auch prompt:

"Wir möchten uns für die Verspätung des Fluges nach Bern entschuldigen, der Grund war eine verspätete Ankunft hier in Palma." ...hmmm, wussten wir ja alle schon...:)

 

Nach dieser für mich Alibi-Aussage wurde meine Neugierde erst recht geweckt und ich beschloss nach unserer Ankunft in Bern, nachzufragen.

Der Flug verlief übrigens reibungslos. Zuhause habe ich dann den Flughafen Bern angerufen, man hat mich sofort an eine zuständige Stelle weiter verbunden, die Dame am Telefon wusste von dem 2 Stuinden verspäteten Abflug des Fliegers und nannte nun den Grund: "technischer Defekt". Sie meinte auch dass der Pilot wohl um seine Passagiere nicht zu verunsichern diese allgemeine Ansage in Palma getätigt hat.(Was er im Hinflug den Passagieren erzählt hat weiss ich leider nicht.)

 

Nun habe ich gleichwohl ein paar Fragen, vor allem da ich auch hier im Forum, vielleicht auch passend dazu, einige Aussagen zum verwendeten Flugzeug Saab2000, gelesen habe, so ca. vor einem Monat, ebenfalls mit Verspätungen bzw. sogar Ausfällen und wir sonst gerne ab Bern fliegen, meine Frau aber wegen iher Flugangst gar nicht so einfach in diese SkyWork Flieger zu bringen ist, wir überlegen jetzt auch schon für Juni auf Mallorca vielleicht doch wieder ab Zürich zu fliegen:

 

1.) Was sind das für technische Defekte, ist das sicherheitsrelevant für uns Laien, ist es beispielsweise nur ein kaputtes Lämpchen, hängt es vielleicht sogar mit dem kurzzeitigen Grounding zusammen, können die Flieger vielleicht aus finanziellen Gründen nicht mehr richtig gewartet werden?

 

2.) Hat das Methode bei SkyWork oder war das nur ein dummer Zufall?

 

3.) Hat der Pilot die richtige Ansage gewählt oder gibt es sogar Richtlinien dafür?

 

4.) War jemand in letzter Zeit in einer ähnlichen Situation wie wir?

 

5.) Bei unserem letzten Flug nach Palma im Januar hatten wir 20 Minuten Verspätung auf dem Hinflug, da gab der Pilot an, ein Lande- Slot oder Zeitfenster in Palma verpasst zu haben, an den genauen Ausdruck kann ich mich nicht errinnern, gibt es dort sowas oder war das im Nachhinein eine Ausrede?

 

liebe Leser und Experten, sie merken, wir sind etwas verunsichert, hoffen nun auf einige klärende Antworten, vielleicht von sogar selber Piloten oder Ex-Piloten von Skywork, oder Hinweise auf ein anderes Forum, wenn das hier nicht das richtige sein sollte.

 

Liebe Grüsse,

Hartmut

 

 

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Hallo Hartmut

 

Zu deinen aufgeführten Punkten soll bitte jemand kompetenteres Auskunft geben.

 

Wenn ihr jedoch im Juni nach Palma fliegt werdet ihr mit grösster Wahrscheinlichkeit mit dem "Neuen" Embraer ERJ170 fliegen und nicht mit Saab2000.

 

Nach Palma hatten wir auch schon mit Helvetic einige Stunden Verspätung weil die Spanier den Slot oder Luftraum nicht freigegeben haben. Warum auch immer scheint dies öfters der Fall zu sein. Das ist also auch unabhängig von der Fluggesellschaft oder dem Flieger.

 

Im Übrigen finde ich die Durchsage des Piloten ganz angemessen. Erwähnt man auch nur Ansatzweise einen technischen Defekt steigt bestimmt die Hälfte der Passagiere wieder aus dem Flieger. Ich bin mir aber sicher, dass der Flieger nicht abgehoben wäre wenn nicht alles einwandfrei funktionieren würde.

Bearbeitet von TheRiddler
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1.) Was sind das für technische Defekte, ist das sicherheitsrelevant für uns Laien, ist es beispielsweise nur ein kaputtes Lämpchen, hängt es vielleicht sogar mit dem kurzzeitigen Grounding zusammen, können die Flieger vielleicht aus finanziellen Gründen nicht mehr richtig gewartet werden?

 

2.) Hat das Methode bei SkyWork oder war das nur ein dummer Zufall?

 

3.) Hat der Pilot die richtige Ansage gewählt oder gibt es sogar Richtlinien dafür?

 

4.) War jemand in letzter Zeit in einer ähnlichen Situation wie wir?

 

5.) Bei unserem letzten Flug nach Palma im Januar hatten wir 20 Minuten Verspätung auf dem Hinflug, da gab der Pilot an, ein Lande- Slot oder Zeitfenster in Palma verpasst zu haben, an den genauen Ausdruck kann ich mich nicht errinnern, gibt es dort sowas oder war das im Nachhinein eine Ausrede?

Lieber Hartmut,

bin zwar nur ein Pseudo-"Experte", aber hier mal ein Versuch:

 

1. Wird dir keiner genau sagen können, das kann von zu tiefer Temperatur im Motor über Computer-Probleme bis Totalausfall alles sein.

2. Hat leider leider langsam Methode bei SRK. Wenn das so weitergeht, weiss ich echt nicht, wie die den Sommerflugplan gewährleisten wollen....

3. Stand bereits im vorherigen Post.

4. Auch hier leider ja, nicht persönlich aber bei mehreren Bekannten passiert.

5. Beantwortet bereits im vorherigen Post.

 

Beste Grüsse, Stefan

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Hallo Hartmut,

 

als Laie aber Oft-Flieger erlaube ich mir, den einen oder anderen Gedankengang hinzu zu fügen.

 

Ad 1: "Technische Gründe" kann vieles heissen, bedeutet aber im Prinzip nur, dass der Flug wegen einem abzuklärenden Sachverhalt am Flugzeug selbst verspätet war (dies im Gegensatz zu Verspätungen aus operationellen Gründen / aus meteorologischen Gründen / aus personellen Gründen). 

 

Es trifft einen bei häufigen Flügen aber unabhängig von der Airline immer mal wieder, dass Verzögerungen aus technischen Gründen auftreten: Nicht selten sind es Warnmeldungen im Cockpit (die sich dann mehrheitlich als falsche Alarme herausstellen), die eine Crew veranlassen, erst genauere Überprüfungen vorzunehmen, bevor man losfliegt. Dein Glück, dass der Flieger praktischerweise noch in der Homebase stand und die eigenen Techniker sozusagen in "Rufweite" waren - wobei andernfalls das Troubleshooting über Firmenfunk (Company Frequency) ebenfalls meist schnelle Hilfe bieten. In der Luftfahrt sollte ja immer die Devise "Safety First" gelten, also ist es in meinen Augen eigentlich ein gutes Zeichen, wenn eine Airline im Zweifelsfall lieber eine Verzögerung in Kauf nimmt und ein Problem beseitigt als anders herum.

 

Ad 2.) Ob Skywork mehr als andere von Ausfällen betroffen sind, kann ich Dir nicht sagen. Mir fällt aber auf, dass sich solche Ereignisse oft über längere Zeit hin fortpflanzen, insbesondere wenn eine kleine Airline betroffen ist, die nicht einfach so eine Reservemaschine aus dem Ärmel zaubern kann.

 

Ad 3.) Natürlich ist es ärgerlich, wenn man deswegen auf seinen Rückflug warten muss... Dass der Pilot anschliessend nicht allen Passagieren "im Detail" erzählt, was genau das Problem war, finde ich nachvollziehbar. Jeder, der das Möösli kennt, weiss ja sowieso, dass der Flieger nicht zwei Stunden verspätet war, weil dort zuerst noch ein paar A380er abgefertigt werden mussten. Dass er keine technischen Schwierigkeiten geltend gemacht hat, dürfte zudem darauf hindeuten, dass das Problem zu seiner Zufriedenheit erledigt war und Euch zurückfliegende Passagiere nicht betreffen würde. PS: Die Crew will abends ja auch wieder heil zu Hause sein, Du kannst also darauf zählen, dass da keine leichtfertigen Hasardeure russisch Roulette spielen.

 

Ad 4.) Kann dazu keine Aussage machen.

 

Ad 5.) Slots gibt es auf zahlreichen verkehrsreichen Flugplätzen und auch für die oft gut ausgelasteten Luftstrassen dazwischen. Die Anzahl verfügbarer Slots (Zeitfenster für Start/Überflug/Landung) ergibt sich aus der Kapazität des betreffenden Flughafens resp. Luftraums. Die zugeteilten Slots sind verbindlich.

 

Üblicherweise erhält die Crew eines Fluges für ihren Abflug vom Slot-Koordinator ein Zeitfenster von 20 Minuten ab einer bestimmten Zeit zugesprochen, sobald sie sich bei der Koordinierungsstelle für den entsprechenden Flughafens meldet und einen Flugplan eingereicht hat. Das tut die Crew - insbesondere wenn es sowieso Wartezeiten gibt - gern schon während der letzten Phasen des Boardingprozesses, um möglichst "schlank" vom Gate / Standplatz weg zu kommen. Verzögert sich dann aber das Wegkommen, zum Beispiel weil der Herr Müller noch im Duty Free Shop herumhängt und mehrmals mit dem berühmten "Final Call - Paging Mr. Muller" gesucht werden muss (ansonsten ja die zeitraubende Suche nach seinem bereits verladenen Koffer losgeht), oder weil noch ein paar verspätete Gepäckstücke von Umsteigern und das Eis für die Bordküche nachgeliefert werden, kann es schon mal vorkommen, dass ein Flieger seinen gar früh angeforderten Slot verpasst. In diesem Fall kann die Crew nicht einfach kurz mal sorry funken und fünf Minuten später zur Startbahn rollen als wäre nix gewesen, sondern sie muss das "Rösslispiel" nochmals von vorne beginnen: Neuen Flugplan einreichen, neuen Slot erbeten, auf neue Startzeit warten. Bei Hochbetrieb kann dabei recht schnell mal eine Stunde oder mehr verloren gehen...

 

Cheers, Lukas

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Auch von meiner Seite noch ein paar Anmerkungen :)
 

1.) Was sind das für technische Defekte, ist das sicherheitsrelevant für uns Laien, ist es beispielsweise nur ein kaputtes Lämpchen, hängt es vielleicht sogar mit dem kurzzeitigen Grounding zusammen, können die Flieger vielleicht aus finanziellen Gründen nicht mehr richtig gewartet werden?
 
2.) Hat das Methode bei SkyWork oder war das nur ein dummer Zufall?


Diese zwei Fragen hängen sehr stark zusammen. Wie du an deinem eigenen Beispiel siehst, ist der Laie schnell verunsichert, wenn es um Dinge geht, die er nicht in der notwendigen Tiefe versteht (deswegen ist er ja auch Laie ;) ). Vereinfacht (und etwas böse) gesagt: wenn man "technisches Problem" hört und dann die eigene Nachlässigkeit bei der Wartung des eigenen Autos als Referenz heran zieht (weil man keine andere hat), kommt man logischerweise zu falschen Schlussfolgerungen über den technischen Zustand eines Flugzeugs. Deshalb wird meist auch nicht besonders detailliert kommuniziert, was den genau für ein Problem vorgelegen hat. Bei einer technisch korrekten Information können im Idealfall vielleicht 10% der Passagiere damit wirklich etwas anfangen. Und im schlechtesten Fall hast du 98% verunsicherte bis verängstigte Passagiere. Legendär geworden ist eine Begründung für eine Verspätung, die sich so in Deutschland zugetragen haben soll: "Unser Flugzeug ist abgestürzt... also der Bordcomputer, wir mussten den erst rebooten". Sowas kann tierisch schief gehen, da geht man dann eben lieber nicht zu sehr ins Detail.
 
Insofern, ja, das um den heissen Brei herumlavieren hat Methode. Nicht nur bei SkyWork oder generell bei Airlines, vielmehr hat diese Art Kommunikation in den letzten Jahren in vielen Bereichen des Lebens inflationär gewuchert. Mit manchmal abstrusen Folgen, das sich etwa sogar Fachmagazine nur noch mit Worthülsen und inhaltsleerem Gewäsch aus der Marketingabteilung herumschlagen müssen.
 
Bei Aussagen, wie: "können die Flieger vielleicht aus finanziellen Gründen nicht mehr richtig gewartet werden?"  rollt es hingegen mir die Zehennägel auf. Die Wartungs- und Dokumentationsvorschriften sind extrem rigide und die Kontrollen streng - man kann sagen, dass dies bei uns schlicht nicht mehr möglich ist, weil einem die Luftämter lange vorher den Stecker ziehen. Andernorts sieht es teilweise noch nicht ganz so aus, diese Staaten und Airlines findest du aus gutem Grund in der Liste der Betriebsuntersagungen für den Luftraum der Europäischen Union
 
 

4.) War jemand in letzter Zeit in einer ähnlichen Situation wie wir?

 
Schon öfter. Neulich gerade auf der Icelandair von Zürich nach Keflavik, 2 Stunden delay, wegen Flugi kapput. Letztes Jahr auf einem Swiss-Flug mit nem A340, in Zürich für 50 Minuten (mit laufenden Motoren...) auf dem Taxiway gestanden, weil sich ein Rechner verabschiedet hat. Vorletztes Jahr auch mit Swiss beim Premierenflug der CSeries nach Paris, eine halbe Stunde Verspätung weil irgendwas beim umschalten von Ground Power auf interne Stromversorgung nicht geklappt und die Mühle lahmgelegt hat. Vor Jahren mal eine Fokker 100 auf einem Air France-Flug von Paris nach Basel - "technisches Problem" vor dem Start, ein Mechaniker fummelt was an einem der Triebwerke rum und eine Stunde später waren wir in der Luft. Soweit die, die mir gerade so einfallen. Du siehst, so etwas kommt schon mal vor - sozusagen business as usual ;)

 

 

...wir überlegen jetzt auch schon für Juni auf Mallorca vielleicht doch wieder ab Zürich zu fliegen:

 
Gibt ja nach Malle runter zur Not auch noch Helvetic B)
 

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Guten Morgen liebe Forumsmitglieder,

 

es sind nicht einmal 24 Stunden seit meinem Posting vergangen und es hat sich gezeigt, dass ich hier im Forum richtig war.

 

Zuerst einmal deshalb vielen Dank für die vielen guten, informativen und letztlich klärenden Antworten auf meine Fragen von euch den Insidern, Aviatik Fans, Spotter und Piloten.

 

Zum anderen konnte ich so auch meine Frau beruhigen und wir werden tatsächlich im Juni wieder ab Bern fliegen, diesmal wohl mit der Helvetic weil sie einfach billiger ist.

 

Habe ganz vergessen, dass ja schon wieder Sommerflugplan ist und wir letztes Jahr mit dieser nach Rhodos geflogen sind.

 

In diesem Sinne auf ein Neues und nochmals vielen Dank für euren Einsatz!

 

liebe Grüsse, Hartmut

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I'm Artikel:".. Wird nun (mit den C170) das Jetzeitalter eingeläutet"

Eigentlich sind moderne Jettriebwerke auch nur verkleidete Turboprop bei einem Nebenstromverhältnis von 1:11.

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Anscheinend wird das mit dem Embraer 170 zum Sommerflugplan nichts. Auch bei den probebuchungen durch den Sommer wird jeweils nur die Saab 2000 aufgeführt. Was ist den da jetzt wieder los?

 

 

Mail von Skywork heute 16.03.2018

 

Guten Tag
Danke für Ihre Interesse an der Embraer. Leider wird im Moment kein Embraer bei uns fliegen. Wann er eintrifft ist noch ungewiss.
Wir wünschen Ihnen einen schönen Abend.

Freundliche Grüsse
Cordialement,
Kind regards,

xxxx xxxx
Passenger Services
SkyWork Airlines AG

 

 

Grüsse

Carlos

Bearbeitet von Carlito
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Ist in der Tat spannend... Z.B. am 25. März (das ist in 9 Tagen!) wird auf flyskywork.com die Seatmap einer S20 dargestellt, im GDS ist aber eine E70 publiziert.

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Gemäss Artikel vom 1. März sei der Jet damals gerade umgebaut worden in eine Einklassenkabine (inkl. neuer Livery).

 

Artikel: http://www.austrianaviation.net/detail/skywork-hat-viel-vor-in-graz/

 

Spätestens am 25. März (dem geplanten Start der Embraer-Flüge) wissen wir mehr :-)

 

Grüsse

Marco

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Anscheinend wird der Embraer definitiv nicht per Sommerflugplan kommen:

 

 

Guten Tag

Wir bedanken uns für Ihre E-Mail und das Interesse an SkyWork Airlines.

Leider können wir Ihnen keine genaue Angaben machen weshalb der Embraer Jet nicht per Sommerflugplan eingeflottet wird.

Die Anschaffung des Jets wird von SkyWork Airlines jedoch weiterhin verfolgt.
Zum jetzigen Zeitpunkt sind uns aber keine genauen Daten oder ähnliches Vorliegend.

Wir bitten Sie noch um etwas Geduld und hoffen Sie schon bald an Board von SkyWork Airlines begrüssen zu dürfen.


Freundliche Grüsse


Passenger Service

 

 

 

 

Grüsse Carlos

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Schon irgendwie strange... Okey das einzige was Skywork sagt ist, dass zum Beginn des Sommerflugplans noch kein Embraer im Einsatz sein wird. Wo bleibt eigentlich die angekündigte fünfte Saab? Auch hier vermutlich wieder alle anderen Schuld... Oje, Skywork... etwas offenere Kommunikation täte euch wirklich gut.

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Wo bleibt eigentlich die angekündigte fünfte Saab?

Anfang/Mitte April meine ich läuten gehört zu haben. Und anscheinend kommt auch noch eine sechste, wie an einer Infoveranstaltung zu erfahren war.

Bearbeitet von Lubeja
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Offene Kommunikation? Ich denke die kommunizieren eher zu schnell und zu offen. Da werden eher strategische Gefanken kommuniziert oder Flugzeuge eingeflottet becor man mit Lessoren zum Abschluss gekommen ist...

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Hallo Hartmut,

 

wie Dir viele andere hier schon korrekt geschrieben haben sind solche Dinge ärgerlich aber Alltag in der Aviatik.

 

Ein Technischer Defekt kann alles mögliche sein. Auf der Homebase wird in aller Regel so ziemlich alles was anfällt sofort repariert, auch wenn es Dinge sind die für den Flug und die Sicherreit eigentlich irrelevant sind, also durchaus auch mal ne defekte Kaffeemaschine oder sowas. Ansonsten gibt es eine detailierte Checkliste (genannt MEL) aus der hervorgeht, ob man mit einem Defekt weiterfliegen kann oder nicht. Die Tatsache dass der Flug verspätet wurde ex Bern spricht auf keinen Fall gegen Skyworks, im Gegenteil. Ob es nun eine Sache war, die repariert werden musste oder ob man sich trotz der theoretischen Möglichkeit auch so zu fliegen für eine Reparatur entschieden hat, es ist meist besser solche Dinge auf der Homebase zu regeln auch wenn das eine kleine Verspätung bringt.

 

Die Saab 2000 kenne ich aus der Crossair Zeit und bin immer noch der Ansicht, dass sie ein hervorragendes Flugzeug für eine Airline wie Skyworks ist. Es gibt kaum einen 50 Plätzer, der derartig ökonomisch und gleichzeitig sicher operiert. Mir ist klar, dass Leute mit Flugangst beim Anblick von Propellern oft in Panik geraten, aber gerade bei der SB20 ist das ein grosser Trugschluss: Die Maschine ist üppig motorisiert, etwa ähnlich modern instrumentiert wie ein Airbus und daher sehr gut in der Lage mit den allermeisten Problemen fertig zu werden. Dazu ist sie vom Lärm her auch deutlich ruhiger als diverse Konkurrenzprodukte. Ich habe sie auch als sehr zuverlässig in Erinnerung.

 

Jets sind sicher für Flugangstpatienten angenehmer, sie sind aber oft deutlich schlechter in der Ökonomie und verbrauchen auch viel mehr Treibstoff als ein Turboprop. Ich erinnere mich noch dunkel an die Zahlenvergleiche zwischen der Saab und eine Canadair RJ, die beide eine Zeitlang auf der Strecke Zürich-Salzburg eingesetzt wurden. Die Saab war kaum langsamer, verbrauchte aber gut 40-50% weniger Treibstoff bei gleicher Zuladung. Gerade eine Airline wie Skywork kann daher mit einer Saab Strecken bedienen, die mit einem Jet deutlich weniger rentabel wären.

 

Was die Slots betrifft, auch hier hast Du schon Informationen bekommen. Wichtig für Eure weitere Planung ist, dass die Airlines für die Regulierung des Luftraums und der Beslottung gar nichts können sondern das es hierbei schlicht um Kapazitätsengpässe entweder auf der Strecke oder dem Zielflugplatz geht.

 

Und ja, jeder von uns der öfter fliegt hat schon mal wegen technisch Verspätungen gehabt. Das ist normal und kein Grund zur Beunruhigung. Welche Ansagen an Bord gemacht werden ist bei kleineren Airlines meist dem Piloten überlassen. Man kann dort ausführlicher werden, muss aber nicht. Die meisten Passagiere interessiert eh kaum wieso sondern wollen nur einfach mal nach Hause oder zur Destination.

 

Wenn ihr gern ab Bern fliegt solltet ihr das weiterhin tun und dabei durchaus auch die "Heimairline" berücksichtigen. Denn diese ist es ja, die den Flughafen Bern auch für andere attraktiv macht. Wenn man das Angebot ex Bern auch erhalten will, sollte es eben auch genutzt werden. Eine Frage der Sicherheit ist das nicht, ob ihr in einer Saab der Skyworks oder einem (allenfalls älteren) Flieger ab Zürich hockt ist genau so sicher.

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Vielleicht hat einer mal eine Wirtschaftlichkeitsrechnung gemacht und die Saab mit der Embraer verglichen...

Auch wenn ich mich natürlich gerne an einem E-Jet erfreuen würde, habe ich mich ja schon lange gefragt, was eine E-170 besser können soll, als eine Q400. Oder sollten die Berner Passagiere wegen einem (vermutlich pro Sitz deutlich teurern) Jet plötzlich auch im Winter bei SX die Türen einrennen?

Bearbeitet von Lubeja
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