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Aktuelles zu SkyWork


ueberflieger90

Empfohlene Beiträge

Und das war's mit Adria.

 

What a fickle business , the airline business ... Adria schon wieder out!

 

Alles Gute für Sky Work in Zukunft und viel Zuspruch aus der Berner Region.

 

Gruss

Richard

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Bedingung A: Erfüllt - Sky Work fliegt weiter

Bedingung B: Ebenfalls erfüllt - Genehmigung meienr Frau erhalten (über die "Kompensation" muss noch nachverhandelt werden, ich habe aber eher schlechte Karten)

 

Frage, an die, die die Dornier schon kennen - was wären die geeignetsten Sitzplätze, wenn man vom Fenster aus Fotografieren möchte und der Propeller schön drauf sein soll?

Bearbeitet von kuno
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Frage, an die, die die Dornier schon kennen - was wären die geeignetsten Sitzplätze, wenn man vom Fenster aus Fotografieren möchte und der Propeller schön drauf sein soll?

Reihe 4 ;)

 

Übrigens hier noch ein Interview von TeleBärn mit dem Skywork-CEO:

http://www.telebaern.tv/121-show-talktaeglich/19094-episode-skywork-chef-martin-inaebnit/46952-segment-skywork-chef-martin-inaebnit

Bearbeitet von orwellisback
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und hey ALLE Flüge für 99.- im Angebot + 10% Gutschein auf den nächsten. Let's go!

Achtung! Die 10% gibt's nur für Buchung vom 1. bis 14. November...

 

"*Der angegebene Preis gilt pro Person und Strecke; Kontingent begrenzt. Nur gültig für Buchungen vom 1. November 2017 bis 24. März 2018. Für Buchungen vom 1. bis 14. November 2017 erhalten Sie einen Rabattgutschein von 10% auf Ihre nächste Buchung. Dieser Rabattgutschein muss bis spätestens 30. November 2017 für Flüge bis zum 24. März 2018 eingelöst werden."

 

Momentan sind die Flugzeuge aus bekannten Gründen dürftig gebucht...

wohl deshalb bietet SX also ein zusätzliches Zückerchen für alle diejenigen, welche in den kommenden zwei Wochen fliegen.

 

Hier noch ein Bild vom heutigen Hinflug nach Wien:

7a16329b4bcd90cda635b80ce192bb68.jpg

@kuno: Sitzreihe 5 (bei der Saab, geht auch 6) ;)

Bearbeitet von orwellisback
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70 bis 100 Plätze?

Da gibt es ja nicht wirklich all zu viel Auswahl oder? Wenn Turpoprop dann ATR72 oder wieder die Dash's. Denke aber eher an ERJ170/175... Was ich selbst als ziemlich ideal fände für die angestrebten Nischenflüge oder Sommercharter ab Bern.

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Eine Fluglinie, die seit Jahren nur Verluste erwirtschaftet und nur durch immer neues Geld von Investoren am Leben erhalten wird? Kommt einem als Deutschen gerade echt bekannt vor! Und irgendwann ist die "Überraschung" groß, wenn sich dann kein Geldgeber mehr findet und die Gesellschaft Pleite geht - aber Hauptsache, der Pilot fliegt noch ne Ehrenrunde um's Schwarzhorn ...

 

Sorry, dass ich die Euphorie nicht teilen kann, aber in den letzten paar Tagen hat man von Skyworks nichts gehört, dass Hoffnung darauf macht, dass sie irgendwann ein funktionierendes Geschäftsmodell haben werden. Und bei toten Pferden sollte man irgendwann das Reiten einfach sein lassen.

 

Man könnte sie im ersten Schritt ja mal in "AirBern" umbenennen - dann sind viele Blick-Leser in einem Jahr wahrscheinlich weniger überrascht ;-)

 

Florian

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Florian, es braucht ja nicht in jedem Fall ein sich rentierendes Geschäftsmodell. Wer einen Bruder hat, der Milliarden sein eigen nennen darf, kann auch ein unrentables Hobby weiterbetreiben. Je nach Konstellation können solcherlei Negativ-Positionen durchaus auch steuerlich interessant sein, vorausgesetzt, man hat denn von Positiv-Positionen mehr als genug.

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"Steuerlich interessant" schon - aber nur dann, wenn man sie dazu nutzen kann, Gewinne/Einkommen in eine "bessere Zeit" zu verschieben. Natürlich bist Du der Experte für Schweizer Steuerrecht, aber in Deutschland gilt immer noch: "Nur aus Verlusten werden auch nach Steuer keine Gewinne"...

 

Das mit dem "unrentablen Hobby" hat sich AirBerlin nach Einstieg von Etihad auch gedacht - und dann lernen müssen, dass jeder Geldgeber irgendwann den Spass an solchen Hobbys verliert. 

 

Ich würde Skywork/Bern ja wünschen, dass es anders läuft - nur der Glauben daran fehlt mir halt.

 

Florian

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Laut Inäbnit ist es weder sein Bruder noch Leute aus dem Berner Umfeld...

 

...diesen ist es hslt auch schwer zu erklären, wieso sie Geld investieren sollten für Expansionspläne ex-Bern ;)

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https://www.blick.ch/news/wirtschaft/skywork-chef-martin-inaebnit-63-schlug-10-millionen-angebot-aus-sein-ego-trip-fuehrte-fast-zum-grounding-id7543996.html

 

Erneut m.E. guter Blick-Artikel. Natürlich alles etwas sehr vage, aber für mich alles plausibel, was geschrieben ist. Stimmt mit Meinungen überein, welche ich über SRK und dessen Chef gehört habe.

 

Viele Grüsse, Stefan

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Ein Haufen Gerüchte und Halbwahrheiten... Blick halt. Kein Klick dem Blick!

Finde ich nicht: habe trotzdem mal geklickt B) ....alles sehr wage, ja, im Stil von "wo Rauch ist, ist auch Feuer", kann man dagegenhalten.  Aber meines Erachtens weder gänzlich billig, der Artikel,  noch ohne Gehalt.

 

Warum soll Inäbnit's, laut Blick "flug-affiner" Bruder nicht was zuschiessen? Bei einem Vermögen von 1,75 Milliarden?

10 Millionen Franken werden auf's erste benötigt: 1,749 Milliarden blieben ja immer noch übrig, wenn ich richtig gerechnet habe...

 

Gruss

Richard

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Was wohl auch dieses Beispiel zeigt ist, dass eine Anbindung von Kleindestinationen wie Bern an das internationale Luftfahrtnetz sehr schwierig ist. Womit sich natürlich die Frage stellt, ob das quasi Subventionsverbot der EU hier nicht am Ziel vorbeischiesst, denn die Anbindung von Plätzen wie Bern and Netz ist im Endeffekt auch Infrastruktur für die betroffene Region.

 

Es gibt und gab da immer mal wieder solche Fälle, wo Flugplätze und Standortgemeinden direkt oder indirekt versucht haben, Verbindungen zu bekommen in dem man die Rahmenbedingungen anpasst oder indirekt sponsort. Klar ist das marktverzerrend, aber schlussendlich muss wohl eine Region selber entscheiden, ob ihr diese Anbindung wichtig ist oder nicht. Und in einem solchen Fall ist eine lokale Airline ein sehr nützliches Tool, weil man dann eben auch einen Einfluss darauf hat, welche Anbindungen mal will. Mir passt jedenfalls eine auf Bern abgestimmte Lösung wie Skywork deutlich besser als wenn man halt, wie in den meisten anderen Fällen, Ryanair oder sonst einen LCC auf den Platz holt, der dann Schlitten fährt mit denen.

 

Schliesslich haben wir vor Augen was passiert, wenn öffentliche Infrastruktur nur noch gewinnorientiert arbeitet... siehe Post, siehe Bus und Bahn. Auch dort wird die Diskussion geführt, ob man nur noch nach dem Markt tanzen soll oder eben auch einen Service Public bieten soll, der den Namen verdient.

 

Ich finde es auch immer wieder nett, wie dann Unternehmer wie die Skyworkleute oder auch andere medial und auch in den Foren als Phantasten und Spinner abgetan werden. Wie lange diskutieren wir hier schon über Skywork? Sie sind zum Glück immer noch da und haben in der Zeit seit sie operieren Menschen Arbeit gegeben und den Flughafen Bern attraktiver gemacht für die Bevölkerung. Wer nix wagt, der gewinnt auch nix und die meisten der üblichen Kritiker müssen sich bei näherem Hinsehen genau das gefallen lassen, es wird rumgemosert ohne selber mal irgendwas gemacht zu haben. Fällt mir der alte Kishon Spruch ein: "Kritiker sind wie Eunuchen, sie wissen genau wie's geht, können aber doch nicht."

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Es macht aber einen Unterschied, ob ich mit dem Postauto aus dem Bergdorf zum nächsten Arzt fahre oder schnell mal nach London zum Shoppen fliege oder zu einer Besprechung, die ich auch über Skype abhalten könnte.

 

Natürlich fliege ich auch nach Schottland oder Skandinavien in die Ferien (Wink mit dem Zaunpfahl, Skywork!), anstatt mit dem Postauto in eben dieses Bergdorf zu fahren. Dieser an sich unnötige Energieverbrauch mit den bekannten Umweltauswirkungen braucht aber nicht noch subventioniert zu werden.

 

Die Mosers sind schon gut, sie zwingen die Verantwortlichen der Airlines zu reflektieren, ob sie auch das Richtige tun.

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Was wohl auch dieses Beispiel zeigt ist, dass eine Anbindung von Kleindestinationen wie Bern an das internationale Luftfahrtnetz sehr schwierig ist. Womit sich natürlich die Frage stellt, ob das quasi Subventionsverbot der EU hier nicht am Ziel vorbeischiesst, denn die Anbindung von Plätzen wie Bern and Netz ist im Endeffekt auch Infrastruktur für die betroffene Region.

 

Da steckt eben der Teufel im Detail! Welche betroffene Region? Bern, Basel und Zürich liegen alle extrem nahe zusammen, die Distanzen zwischen den Flughäfen sind so klein, dass sie andernorts  alle zur selben Metropolregion gezählt werden (London anyone? Stansted-Gatwick dauert mit dem ÖV knapp über zwei Stunden, Kloten-Belpmoos knapp darunter). Man kann jetzt nicht behaupten das Bern völlig abgeschnitten in der Pampa liegt. Das ist nicht Altenburg oder Cochstedt, oder gar eine Hebrideninsel, die man sonst nur einmal täglich mit ner Fähre erreicht...

 

Das Problem ist, dass man ab Bern gegen Easyjet & Co. ankämpfen muss, es sind Hauptstrecken zwischen den Metropolregionen "Espace Mittelland" und Berlin, London, whatever. Man hat von Bern nach Zürich plus/minus gleich lang, wie in der Gegenrichtung, theoretisch könnte es also durchaus auch für Zürcher interessant sein, ab Bern zu fliegen, wenn denn dort tatsächlich ein Angebot bestehen würde, was sich an Marktbedürfnissen orientiert.

 

Haben wir das? Nein! Man operiert ab Bern linienmässig mit Flugzeugen, die schon bei deren Markteinführung vor über 20 Jahren fast nur als Zuschussgeschäft zu betreiben waren. Wie will man so etwas heutzutage konkurrenzfähig bekommen?

 

Ich bleibe dabei: Bern hat zu wenig Premium-Passagiere, damit sich so ein Verkehr lohnt und Bern ist auch zuwenig abgeschottet, als dass sich ein Inselbetrieb realisieren liesse. Bern ist ein low yield market, dementsprechend kann fast nur ein low cost Konzept funktionieren. Ich habe das auch schon erwähnt: BRN in der Rolle, was Southend mit Easyjet für London ist, das würde vielleicht funktionieren. Entsprechend grosses Fluggerät vorausgesetzt, was mit der kurzen Piste zurecht kommt - Tomi Lang hatte seinerzeit eben nicht so unrecht, als er die CSeries als perfekt für Bern bezeichnet hat... :ph34r:

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Ich bleibe dabei: Bern hat zu wenig Premium-Passagiere, damit sich so ein Verkehr lohnt und Bern ist auch zuwenig abgeschottet, als dass sich ein Inselbetrieb realisieren liesse.

 

Ob sich in Bern genug "Premium"-Passagiere finden lassen, kann ich nicht sagen. Aber zum Thema "Abschotten" liesse sich doch sicher etwas machen :ph34r:

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Bern ist die Hauptstadt der Schweiz. Und damit sollte genug Premium Paxe vorhanden sein die eben nicht den Umweg über ZRH oder Bsl machen wollen. Dann müssen aber auch die Verbindungen passen. LCY wäre da besser als Sen nur AMS Beispiel. Und Brüssel.

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..

 

Frage, an die, die die Dornier schon kennen - was wären die geeignetsten Sitzplätze, wenn man vom Fenster aus Fotografieren möchte und der Propeller schön drauf sein soll?

;-)) Eine alte Reflex mit Filmpatrone, damit der Propeller nicht in Streifen gehackt wird (Smear-Effekt der CCD-Chips), oder sündhaft teure Hochgeschwindigkeitskameras oder (sündhaft teure) Spezialprogramme, die das Hackfleisch im Postprocessing wieder zusammensetzen.

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Bern ist die Hauptstadt der Schweiz. Und damit sollte genug Premium Paxe vorhanden sein die eben nicht den Umweg über ZRH oder Bsl machen wollen. Dann müssen aber auch die Verbindungen passen. LCY wäre da besser als Sen nur AMS Beispiel. Und Brüssel.

 

Bern mag die Hauptstadt sein - das wirtschaftliche Zentrum sind aber Basel und Zürich - und ein bisschen Genf. Und "Premium-Paxe" bringt die Wirtschaft und nicht die Politik. 

 

Florian

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Bern mag die Hauptstadt sein - das wirtschaftliche Zentrum sind aber Basel und Zürich - und ein bisschen Genf. Und "Premium-Paxe" bringt die Wirtschaft und nicht die Politik. 

 

Florian

 

Also ich lass mich ja auch nicht über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutungen Deutscher Städte aus, die ich nur vom Hörensagen kenne... dann lass doch solche Beurteilungen über Schweizer Verhältnisse, denn die passen schlicht nicht.

 

Genf hat deutlich mehr Premium Paxe als z.b. Basel und die meisten davon werden durch die UNO generiert... Basel ist mehrheitlich ein Touristenflughafen für LCC's und Charterflüge, trotz Chemie und Industrie haben z.b. Überseeverbindungen nie rentiert.

 

Bern ist die Bundeshauptstadt und hat entsprechend tonnenweise Botschaften, Landesvertretungen, Bundesämter und weiteres, sowie im Umfeld auch ziemlich Industrie. Attraktive Verbindungen auf einem Airport, wo die Wege kurz und es kaum Anstehen e.t.c. gibt wären gerade für Business Leute aus der Region dort hochinteressant. Aber so muss es eben auch vermarktet werden. Zumal der Trip nach Zürich im total überfüllten Zug schon allein eine Zumutung ist, ja, auch in der ersten Klasse.

 

Abgesehen davon, Skyworks hat per se eine gute und recht billig zu unterhaltende Flotte. Die SB20 ist wohl einer der effizientesten 50 Plätzer überhaupt und ist auf dem Leasing und Kaufmarkt sehr günstig im Vergleich, dafür aber schneller wie alle anderen und verbraucht weniger Treibstoff. Dazu ist sie auch für kleine Pisten geeignet und u.a. LCY qualifiziert. Wenn ich sowas wie Skywork aufbauen müsste, stände die SB20 ganz oben auf der Liste. Sollte es einen 70-100 Plätzer brauchen, was ich bezweifle, es gibt auf dem Occasionsmarkt zur Zeit sehr viele sehr gute F100/F70 (u.a von KLM), die mit wenig Kapitalbedarf einsetzbar wären und die in Bern auch operieren können ohne Probleme.

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Also ich lass mich ja auch nicht über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutungen Deutscher Städte aus, die ich nur vom Hörensagen kenne... dann lass doch solche Beurteilungen über Schweizer Verhältnisse, denn die passen schlicht nicht.

 

Ich auch nicht - deswegen würde ich nie was über Bielefeld sagen ;-) - aber da ich quasi in Basel aufgewachsen bin kenne ich zumindest ein paar Schweizer Städte schon etwas besser...

Genf hat deutlich mehr Premium Paxe als z.b. Basel und die meisten davon werden durch die UNO generiert... Basel ist mehrheitlich ein Touristenflughafen für LCC's und Charterflüge, trotz Chemie und Industrie haben z.b. Überseeverbindungen nie rentiert.

 

Genf war auf meiner Liste ja auch drauf - allerdings würde ich Basel nicht unterschätzen. Natürlich nicht so viel Überseeverbindungen wie in Genf (auch wenn ich dort den Eindruck habe, dass das in letzter Zeit auch weniger wird). Ich gehöre durchaus zu den "Premium-Paxen" (zumindest wenn man das aus Sicht der Fluggesellschaft so sieht wenn jemand Nachmittags um 3 einen C-Flug für den nächsten morgen um 7 kauft) - und bin sicher häufiger nach Basel geflogen, als nach Bern!

Bern ist die Bundeshauptstadt und hat entsprechend tonnenweise Botschaften, Landesvertretungen, Bundesämter und weiteres, sowie im Umfeld auch ziemlich Industrie. Attraktive Verbindungen auf einem Airport, wo die Wege kurz und es kaum Anstehen e.t.c. gibt wären gerade für Business Leute aus der Region dort hochinteressant. Aber so muss es eben auch vermarktet werden. Zumal der Trip nach Zürich im total überfüllten Zug schon allein eine Zumutung ist, ja, auch in der ersten Klasse.

 

Mal ehrlich: Wenn Bern so attraktiv ist, dann muss Skyworks ja echt mächtig viel falsch machen, wenn sie sich nicht dumm und dämlich verdienen. 

 

In so fern ist die Schweiz aber wahrscheinlich wirklich ganz anders, als Deutschland: Bei uns müssen die Mitarbeiter in Behörden und Ministerien regelmäßig für Strecken unter 4 Stunden Zug fahren und wenn sie fliegen, dann zum billigsten Preis Eco. Also eher weniger "Premium Paxe". Und Botschaftsmitarbeiter fliegen bei uns sehr selten.

Was  die Industrie in und um Bern betrifft kann ich das wirklich nicht so genau beobachten: Klar sitzt da die Swatch-Group zum Beispiel - aber wie viele operative Mitarbeiter hat sie dort?

 

Aber siehe oben: Wenn Bern als Heimatbasis für eine Fluglinie so mega attraktiv ist, dann sind bei Skyworks halt alle blöd - glaub ich aber nicht!

 

Florian 

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Da würde mich aber interessieren, ob die unzähligen deutschen EU Mitarbeiter, die wöchentlich auf Kosten der Steuerzahler von Brüssel heimwärts fliegen, in der Holzklasse sitzen, wie du oben schreibst?

 

Gruss Erich

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